Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Unser Miniabonnement - 3 Monate für nur 32,70 Euro
  Startseite » Archiv » Ausgabe 30/2025 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 30/2025 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
ZELTLAGER

Mehr als Ferienprogramm mit Abenteuer

Mehr als Ferienprogramm mit Abenteuer
Noch gibt es sie: Zeltlager. Viele christliche Vereine und Organisationen bieten sie an. Ein waschechtes Abenteuer für Kleine aber auch Größere bieten die Sommerfreizeiten in den Ferien – auch ohne Smartphone.
Foto: Caiaimage/Paul Bradbury/iStock
Geländespiele, Nachtwanderung, Chillen am Lagerfeuer – Zeltlager erfreuen sich in den Sommerferien noch immer großer Beliebtheit bei vielen Kindern und Jugendlichen. Da kommt bei manchen vielleicht die Frage auf, warum viele junge Menschen immer noch eine sinnlich erfahrbare, authentische Erfahrung ihrem Smartphone oder all gemein der digitalen Welt vorziehen. Ein Zeltlager scheint mehr zu bieten als der kleine Bildschirm.

Aufwachen mit dem Duft von frischem Gras in der Nase, Aktivitäten mit Gleichaltrigen in der Natur, ohne Eltern eine entspannte und abwechslungsreiche Zeit verbringen – die Zutaten für eine Zeltfreizeit sind simpel. Umso erstaunlicher, dass hierzulande jedes Jahr im Sommer wohl Zehntausende Kinder und Jugendliche für eine oder mehrere Wochen ihr bequemes Zuhause mit einem einfachen Leben im Zeltlager tauschen.

Für Lukas Schmuck, den Bundesvorsitzenden beim Bund der Pfadfinderinnen und Pfandfinder, hat das »viel mit Freiraum und Freiheitsgefühl zu tun«. Neben einer Klassenfahrt sei das Zeltlager eine Möglichkeit, »mal ohne die Eltern unterwegs zu sein«. Die Pfadfinder orientierten sich an den Interessen junger Menschen, die den Freiraum abseits ihres Alltags für Abenteuer nutzen könnten.

Ein Klassiker bei den Pfadfindern ist laut dem Vorsitzenden des Jugendverbandes mit über 260 Ortsgruppen die zweiwöchige Sommerferienfreizeit. In der ersten Woche wandere die Gruppe rund 70 Kilometer – verbunden mit täglichem Zeltauf- und abbau. »Dabei müssen sich die Teilnehmenden organisieren und können sich in der Gruppe ausprobieren«, erläutert Schmuck, der seit 2005 bei den Pfadfindern ist. 

Dabei gehe es um einfache Dinge, zum Beispiel: »Wie kochen wir unterwegs, wer baut das Zelt auf?« In der zweiten Woche erwartet die Jugendlichen ein stationäres Lager mit kleineren und größeren Aktivitäten. So wurden etwa bereits Workshops im Eisenschmieden angeboten, ein anderes Mal tüftelten Teilnehmer neue Zeltkonstruktionen aus.

Für Hannah Joswig von der Malteser Jugend Deutschland machen »die Gemeinschaft und das Zusammenkommen« den Reiz eines Zeltlagers aus. Auf diesem Weg entstünden überregionale, zum Teil auch internationale Freundschaften, erklärt Joswig. Sie organisiert das diesjährige Bundeslager der Malteser im hessischen Immenhausen bei Kassel mit, zu dem rund 460 Jugendliche und 90 ehrenamtliche Helfer erwartet werden. Neben jungen Maltesern aus ganz Deutschland seien wie schon 2024 wieder rund 60 Teilnehmende aus der Ukraine dabei. Joswig fand 2008 zur Malteserjugend, seit 2009 besucht sie regelmäßig solche Lager und organisiert diese seit vielen Jahren mit. »Unser Zeltplatz – das ist Heimat und Familie; ein Ort, an dem man jedes Jahr gerne zusammenkommt«, schwärmt die 28-Jährige. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag

Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2025 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.


Den Südwesten 2025 spirituell erleben

zwei Broschüren des Magazins Reiseziel Heimat mit der Altstast von Freiburg im Breisgau

weitere Infos



Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit