Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 30/2012 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 30/2012 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
RELIGIÖSE ERZIEHUNGSIRRTÜMER (5)

Mit der Pubertät hört religiöse Erziehung längst nicht auf

Mit der Pubertät hört religiöse Erziehung längst nicht auf
Foto: iStock
Petra Schmied erlebt gerade mit, wie ihre Tochter an Glaubensfragen fast zerbricht. Mitten in der Pubertät verschärft der Selbstmord eines Freundes deren Zweifel so, dass sie eine massive Essstörung entwickelt. Zum Glauben geht sie radikal auf Distanz. Für Petra Schmied eine doppelte Herausforderung: Denn sie selbst kam erst vor zwei Jahren durch einen Glaubenskurs wieder in inneren Kontakt zu Gott. Nun kämpft sie darum, ihre 13-jährige Tochter vertrauensvoll zu begleiten und sie dennoch loszulassen.

Petra Schmied will nicht dem Irrtum erliegen, dass religiöse Erziehung mit der Pubertät endet. »Ich muss sie ihren Weg gehen lassen. Das könnte ich kaum, wenn ich nicht wüsste, dass Gott dennoch da ist.« Dass in dieser Phase auch ihr eigener Glaube noch einmal auf den Prüfstand kommt, wird der Mutter zunehmend bewusst.

Glaube wird nicht wie ein Paket weitergegeben

Fest steht: Kinder finden vor allem durch ihre Eltern und Großeltern zum eigenen Glauben. Doch der kann nicht wie ein Paket weitergereicht werden, dessen Inhalt nur noch ausgepackt und in Gebrauch genommen werden muss. Es kommt weniger auf fertige Antworten und feste Gewissheiten an als auf hilfreiche Rituale. Das heißt, dass Tages- und Jahresverlauf bewusst gestaltet werden sollen.

Eine wichtige Rolle spielt die Gesprächsbereitschaft innerhalb der Familie, aber auch gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit. Glaubensvermittlung gelingt, wenn die Erziehung von Vertrauens- und Liebesfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbereitschaft geprägt ist. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit