Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Entdecken Sie das Katholische Sonntagsblatt und das Konradsblatt gemeinsam in der neuen App »Ks-plus«
  Startseite » Aktuelle Ausgabe 25/2026 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der aktuellen Ausgabe 25/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
Elternhaus
GESELLSCHAFTSSPIELE

Lerneffekte getarnt hinter bunten Figuren

Lerneffekte getarnt hinter bunten Figuren
Wer spielt heute noch gemeinsam in der Familie Brettspiele? Dabei sind genau diese ein toller Entwicklungshelfer bei Kindern – Lerneffekt vorprogrammiert.
Foto: skynesher/iStock
Eins, zwei, drei, vier, fünf – zack, fliegt die Spielfigur vom Brett und muss zurück auf Start. »Mensch ärgere dich nicht«, das sagt sich so leicht. Vor allem Kinder können ganz schön wütend werden, wenn es beim Gesellschaftsspiel nicht so läuft wie gedacht. Gemeinsam an einem Spielbrett sitzen, sich ärgern und wenig später wieder freuen, Strategien entwickeln und mit den Mitspielern über Regeln diskutieren: Spielen ist viel mehr als »nur ein Spiel«.

Spielen ist für uns Menschen ein Grundphänomen«, betont Jens Junge. Der Spieleforscher ist Direktor des Instituts für Ludologie an der SRH University Berlin. Spielen sei keine Nebensache, sondern eine der wenigen anthropologischen Konstanten der Menschheit. Gespielt wurde, das zeigen archäologische Funde, schon vor Jahrtausenden. Mit positiven Effekten gerade für Kinder: Spielen ermögliche ihnen, so Junge in seinen spieltheoretischen Ausführungen auf der Webseite des Instituts (www.ludologie.de), »ihre motorischen Fertigkeiten zu entwickeln, kognitive Fähigkeiten zu verbessern, soziale Verhaltensweisen zu trainieren und ihre Vorstellungskraft, Phantasie und Kreativität zu fördern«.

Das freie Spiel ist der erste Schritt: Greifen und begreifen, rennen, bauen, Rollenspiele. Doch schon ab zwei Jahren können Kinder erste einfache Gesellschaftsspiele spielen, auf der Basis von Farben, Formen oder Symbolen. Ab etwa drei Jahren entwickeln viele Kinder ein erstes Verständnis für feste Spielregeln. Klassische Brettspiele mit Zahlenwürfeln funktionieren ab vier bis fünf Jahren, wenn Konzentration und Frustrationstoleranz zunehmen. Und sie haben einen bemerkenswerten Nebeneffekt: Forscher der Universität Osnabrück zeigten, dass sich dadurch die mathematischen Kompetenzen von Vorschulkindern verbessern können, etwa beim Zählen oder beim Verständnis von Zahlenfolgen.

Untersucht wurden Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren, die über mehrere Wochen hinweg regelmäßig spielten. Das Ergebnis: Wer Brettspiele mit herkömmlichen Zahlenwürfeln nutzte – etwa Klassiker wie »Mensch ärgere dich nicht« –, entwickelte deutlich bessere Fähigkeiten im Zählen, im Erkennen von Zahlenmustern und im strukturierten Denken als Kinder, die mit Farb- oder Symbolwürfeln spielten. Selbst ein Jahr nach den Spielphasen zeigten sich weiterhin Unterschiede.  [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

weitere Infos



Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit