Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 25/2019 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 25/2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
FRÜHER UND HEUTE

Warum das Erzählen von früher für alle wichtig ist

Warum das Erzählen von früher für alle wichtig ist
Foto: Halfpoint/Adobe Stock
»Wie bist du eigentlich früher ins Internet gekommen, als es noch keinen Computer gab?« Mit dieser Frage sorgte die achtjährige Lena beim 70. Geburtstag ihrer Großmutter für ausgesprochene Heiterkeit. Aufwachsen ohne Computer, Internet oder Telefon – das ist für viele Kinder und Jugendliche heute kaum denkbar. Unvorstellbar, dass Opa seine Examensarbeit auf der Schreibmaschine getippt und Fehler mit Tipp-Ex korrigieren musste oder dass die Urgroßeltern lange die Einzigen in der Nachbarschaft waren, die Telefon hatten.

Wenn Großeltern aus ihrem Leben erzählen, dann erfahren Kinder und Jugendliche nicht nur, wie was damals funktioniert hat, welche technische Neuerungen und politische Entwicklungen das Leben nachhaltig verändert haben, wie sich Moralvorstellungen gewandelt haben und wie eng das persönliche Leben der vorigen Generationen mit der Zeitgeschichte verknüpft ist. Erzählungen von früher schlagen eine wichtige Brücke in die Vergangenheit. Das Bedürfnis zu wissen, wo man selbst herkommt, ist tief in uns verwurzelt. Erzählungen über Familienmitglieder aus früheren Generationen helfen Kindern, ihre eigenen Wurzeln zu entdecken. Sie können ihnen das Gefühl vermitteln, Glied einer langen Kette zu sein.

Fotos und Briefe als Tür zur Vergangenheit

Oft helfen auch alte Fotos oder Briefe, die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Weil es von früher oft nur wenige Fotos gibt, lohnt es, Speicher und Dachboden zu durchstöbern. Altes Spielzeug, ein Feldpostbrief oder ein abgeschnittener Mädchenzopf – alles regt zum Fragen und Erzählen an. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit