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| DIÖZESANHAUSHALT |
Diözese reagiert auf finanzielle Entwicklungen |
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Eine Sitzung, in der bedeutende Entscheidungen für die Zukunft der Diözese und den Umgang mit ihren Finanzen getroffen wurden: Im vergangenen November ist der Diözesanrat in Untermarchtal zusammengekommen. Foto: arc/Warnack |
Im jetzt veröffentlichten aktualisierten Haushaltserlass 2025/2026 hat die Diözese über die Entscheidung des Diözesanrats informiert, die Kirchensteuerzuweisung an die Kirchengemeinden um 8,7 Prozent zu senken. Damit erhalten die Kirchengemeinden im Jahr 2026 nur 167 Mio. Euro statt der ursprünglich vorgesehenen 183 Mio. Euro.
Dem Beschluss des Diözesanrats waren umfassende Vorberatungen in der Sitzung des Bischöflichen Ordinariats, der Ausgleichsstockskommission und im Finanzausschuss vorangegangen. Grund für den Beschluss war der deutlich niedrigere Kirchensteuereingang bereits im Jahr 2025.
Um die direkten Kirchensteuerzuweisungen an die Kirchengemeinden und die Zuweisungen des Ausgleichsstocks für das Jahr 2025 dennoch in der bewilligten Höhe ausbezahlen zu können, muss die ursprünglich geplante Entnahme aus der gemeinsamen Rücklage der Kirchengemeinden (Rücklage Verteilungsmasse), die aus nicht verteilten Kirchensteuereinnahmen früherer Jahre gebildet wurde, von 21,5 Mio. Euro auf rund 40 Mio. Euro erhöht werden. Bereits im Jahresabschluss 2024 war es notwendig, zum Ausgleich der rückläufigen Kirchensteuereinnahmen einen zweistelligen Millionenbetrag aus der Rücklage Verteilungsmasse zu entnehmen, um die Handlungsfähigkeit der Kirchengemeinden zu sichern.
Da auch für die Folgejahre nicht mit höheren, sondern eher weiter sinkenden Kirchensteuereinnahmen zu rechnen ist, werden voraussichtlich auch die Zuweisungen weiter sinken. Der nun gesetzte Konsolidierungsimpuls trägt dazu bei, dass die Rücklage Verteilungsmasse den Kirchensteuerrückgang noch so lange abfedern kann, bis die Einsparmaßnahmen über den Entwicklungsprozess »Kirche der Zukunft« ihre Wirkung entfalten.
Seit Längerem ist bekannt, dass der Diözese und ihren Kirchengemeinden künftig weniger Kirchensteuermittel zur Verfügung stehen werden. Ursache hierfür sind die anhaltend schwierige wirtschaftliche Lage – insbesondere in Württemberg mit seiner starken Prägung durch Maschinenbau und Automobilindustrie –, eine rückläufige Zahl von Taufen, der Eintritt der einkommensstarken »Baby-Boomer«-Generation in den Ruhestand sowie die anhaltend hohe Zahl von Kirchenaustritten. [...]
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