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Glaubensland
SYNODALER WEG

»Kirchenkrise und starke Frauen«

»Kirchenkrise und starke Frauen«
Warum bleiben sie der Kirche treu? Im Vorfeld der Synodalversammlung haben Viola Kohlberger, Schwester Philippa Rath, Schwester Nicola Maria Schmitt und Claudia Schmidt (v. li.) mit den Zuhörerinnen und Zuhörern über diese Frage diskutiert.
Foto: Kirsch
Im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel »Kirchenkrise und starke Frauen«, zu dem der Diözesanverband des Katholischen Frauenbundes (KDFB) nach Stuttgart eingeladen hatte, gab es ein Wort, das im Laufe des Abends immer mehr an Bedeutung gewann. Es war das kleine Wort »trotzdem«, das manche Frauen beflügelt und sie Frustrationen mit der Amtskirche zumindest aushalten lässt. Einige berichteten, warum sie sich weiterhin engagieren.

Die Frauen und Männer, die sich im Vorfeld der Synodalversammlung im Haus der Katholischen Kirche getroffen haben, kamen aus unterschiedlichen Diözesen und nutzen die Gelegenheit, von ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen zu berichten. Anfangs ging es in der Podiumsrunde mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard, und der Vinzentinerin Schwester Nicola Maria Schmitt um ein Bild, das die heilige Maria Magdalena darstellt. Für Schwester Philippa ist Maria Magdalena die »meistdiskriminierte Frau in der Bibel, die sich trotzdem nicht kleinkriegen lässt«.

Claudia Schmidt, geistliche Beirätin des KDFB Rottenburg-Stuttgart und Moderatorin des Abends, stellte beim Stichwort Kleinkriegen« die Frage, was Frauen resilient macht. Denn bei vielen ist die Geduld mit der Kirche, die in Sachen Geschlechtergerechtigkeit »nur Trippelschritte« unternimmt, wie es eine Frau formulierte, ziemlich erschöpft. »Bei mir geht die Wut durch, wenn wieder mal meine Geduld angemahnt wird«, meldete sich eine Zuhörerin zu Wort. Schwester Philippa berichtete von einer Gruppe Engagierter, die sich in ihrem Heimatkloster als »Trotzdem-Gruppe« trifft. »Zu resignieren wäre derzeit das Schlimmste«, betonte die Ordensfrau. »Wir müssen weiter nerven«, stellte sie klar. »Gewisse Leute warten nur darauf, dass wir aufhören, unsere Anliegen zu vertreten. Aber wir wollen die Kirche nicht den ewig Gestrigen überlassen«, machte sie den Zuhörerinnen und Zuhörern Mut. [...]
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