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Glaubensland
HEILIGES JAHR

Pilger der Hoffnung – heute und vor 75 Jahren

Pilger der Hoffnung – heute und vor 75 Jahren
Ulrike Balluff zusammen mit ihrem Mann (li.) und einem befreundeten Ehepaar 75 Jahre später auf dem Petersplatz.
Foto: privat
Rom ist unter Katholikinnen und Katholiken immer ein gern gewähltes Reiseziel. Doch gerade jetzt, während des Heiligen Jahres, zieht es noch mehr Pilgergruppen als üblich in die ewige Stadt. Wer heute verreist, kann auf viele Annehmlichkeiten zurückgreifen – aber wie war das eigentlich vor 75 Jahren, beim ersten Heiligen Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg? Zwei aufschlussreiche Reiseberichte.

Im Heiligen Jahr nach Rom zu reisen – diese Vorstellung lässt alle 25 Jahre die Herzen vieler christlicher Pilgerinnen und Pilger höher schlagen. Ulrike Balluff aus Stuttgart-West hat sich deshalb zusammen mit ihrem Mann und einer Reisegruppe Anfang März auf den Weg gemacht, um in Rom die Heiligen Pforten zu durchschreiten. 75 Jahre zuvor, im Jubeljahr 1950, hegte eine Bauernfamilie aus dem oberschwäbischen Hinterland denselben Wunsch und begab sich auf eine Reise voller Überraschungen und Hindernisse. So unterschiedlich die beiden Geschichten sind, so verbindet sie doch eines: ein tiefer Glaube und das Sehnen nach einer spirituellen Erfahrung.

Den Reisebericht der Bauernfamilie aus der Nähe von Ravensburg, der damals 23-jährigen Anna und ihren beiden Eltern, hat Sonntagsblatt-Leserin Christa Thiel aufgeschrieben, die die mittlerweile verstorbene Anna persönlich kannte. »Anna erzählte mir immer wieder von dieser Pilgerreise. Sie betonte besonders, wie wichtig für sie der persönliche Segen des Heiligen Vaters war, der sie ihr Leben lang begleitete. Sie hat sich immer gewünscht, dass jemand diese Geschichte aufschreibt und ich wollte ihr jetzt, da wir wieder ein heiliges Jahr haben, diesen Wunsch erfüllen«, sagt Christa Thiel.

Ulrike Balluff aus Stuttgart hat selbst von ihrer Reise berichtet. »Für mich und meinen Mann war es eine einmalige Gelegenheit und ein großer Wunsch, zu einem Heiligen Jahr nach Rom zu fahren«, sagt sie. »Wie auch schon bei einem vorherigen Besuch in Rom, haben wir uns entschieden, an einer Reise der Diözesanpilgerstelle teilzunehmen.« Zusammen mit rund 30 anderen Pilgerinnen und Pilgern verbrachten sie eine knappe Woche in der ewigen Stadt. Untergebracht waren sie in einem Hotel unweit des Petersdoms. Alle für sie relevanten Ortstermine und Uhrzeiten waren von der Reiseleitung vorab bestellt und vereinbart worden. [...]
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