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| NEUJAHRSEMPFANG |
»Gemeinsam können wir vieles bewirken« |
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Gut besucht: Der feierliche Gottesdienst mit Bischof Klaus Krämer und Sternsingern zum Hochfest der Erscheinung des Herrn in St. Eberhard. Foto: Gregor Moser/drs |
Nicht nur unzählige Sternsinger waren am kalten Dreikönigstag unterwegs, um den Segen in die Häuser zu bringen. Viele Menschen aus der Diözese folgten der Einladung von Bischof Klaus Krämer in die Konkathedrale St. Eberhard nach Stuttgart zum festlichen Pontifikalamt und anschließendem Neujahrsempfang im Haus der Katholischen Kirche.
»Die Sterndeuter haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind ihnen nachgegangen«, stellte Bischof Klaus Krämer in seiner Predigt beispielhaft heraus. Um in dieser Zeit den richtigen Weg zu finden, müssten Christinnen und Christen, müsse die Diözese Rottenburg-Stuttgart sich ebenfalls »beharrlich und konsequent« aufmachen und es wagen, neue, unbekannte Wege zu gehen. »Entscheidend ist, dass wir bereit sind aufzubrechen und den Mut haben, uns der Wirklichkeit zu stellen und genau hinzusehen« sagte der Bischof in der vollbesetzten Konkathedrale St. Eberhard.
Im gerade begonnenen neuen Jahr spürten die Menschen, dass sich Dinge verändert haben und sich noch vieles verändern werde. Sie spürten, dass sie nicht stehen bleiben und zurückblicken, sondern nach vorne schauen müssen. »Wir werden auch in unserer Diözese in diesem neuen Jahr vieles angehen«, sagte der Bischof mit Blick auf den diözesanen Entwicklungsprozess »Kirche der Zukunft«, der im vergangenen Jahr gestartet wurde.
»Wir werden uns weiter mit den Strukturen und Prozessen befassen, aber auch die Inhalte in den Fokus nehmen und neue Ideen entwickeln. Da wird es intensive Debatten und Diskussionen geben und auch manche Unsicherheit, welchen Weg wir einschlagen sollen«, sagte Krämer weiter und verwies auf die Heiligen Drei Könige: »Den richtigen Weg werden wir dann finden, wenn wir wie die Sterndeuter dem Stern folgen, der allein unserem Weg die richtige Orientierung geben kann: Jesus Christus ist unser Leitstern. Wenn wir ihm folgen, werden wir den Menschen wirklich nahe sein.« [...]
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