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| KIRCHE DER ZUKUNFT |
»Jetzt sind die Gemeinden gefragt« |
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Sie bilden das Leitungsteam des diözesanen Entwicklungsprozesses »Kirche der Zukunft«: Barbara Strifler, Wolfgang Zilk und Stefanie Oeben (v. li.). Foto: dir |
Im November 2025 hat der Diözesanrat sein Votum für umfassende Veränderungen in der Diözese gegeben: Aus 1020 Kirchengemeinden sollen bis 2030 durch Union 50 bis 80 Neue Kirchengemeinden mit unterschiedlichen Leitungsmodellen werden. Dies alles geschieht im Rahmen des Entwicklungsprozesses »Kirche der Zukunft«, der von Barbara Strifler, Stefanie Oeben und Wolfgang Zilk geleitet wird.
Nach der Diözesanratssitzung im November war schon ein Moment der Erleichterung, weil die Voten nun feststanden. Doch dann ist uns schnell bewusst geworden, was jetzt alles ansteht«, sagt Wolfgang Zilk. »Nun geht es darum, alle Programme, die parallel im Prozess »Kirche der Zukunft« laufen, aufeinander abzustimmen«, ergänzen seine Kolleginnen im Prozessleitungsteam (PPL) »Kirche der Zukunft«, Barbara Strifler und Stefanie Oeben.
Die drei stammen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Diözese und wurden von Bischof Klaus Krämer mit der Prozessleitung beauftragt. Barbara Strifler kommt aus der Hauptabteilung »Pastorale Konzeption«, Stefanie Oeben war in der Hauptabteilung »Kirche und Gesellschaft« tätig und Wolfgang Zilk in der Stabsstelle »Entwicklung«. Neben dem Programm »Räume für eine Kirche der Zukunft«, das bereits Anfang 2024 gestartet war, umfasst der bis 2030 geplante diözesane Entwicklungsprozess auch noch die Programme »Digitalstrategie«, »Seelsorge in neuen Strukturen« sowie das Programm »Verwaltung in neuen Strukturen«.
»Der Entwicklungsprozess, aber auch alle Programme werden zudem von einem umfassenden geistlichen Visionsprozess begleitet«, erläutert Stefanie Oeben.
»Die ersten Voten des Diözesanrats waren sehr strukturbezogen – damit es weitergeht und unser Grundauftrag, als Kirche für die Menschen da zu sein und Seelsorge zu leisten, möglich bleibt«, erklärt Barbara Strifler. [...]
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