Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Unser Sonderabonnement - 6 Monate für nur 50,- Euro
  Startseite » Aktuelle Ausgabe 1/2026 » Glaubensland
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der aktuellen Ausgabe 1/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
Glaubensland
DAS INTERVIEW MIT BISCHOF KLAUS KRÄMER

Bis 2030 sollen die Raumschaften stehen

Bis 2030 sollen die Raumschaften stehen
Bahnbrechende Weichenstellungen hat der Diözesanrat in seiner letzten Sitzung in Untermarchtal mit Bischof Klaus Krämer beschlossen: Aus 1020 Kirchengemeinden sollen zukünftig 50 bis 80 Raumschaften werden.
Foto: Warnack, arc
Seit einem Jahr ist Klaus Krämer (61) Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Im Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur äußert er sich zum neuen nationalen Kirchengremium Synodalkonferenz, zum möglichen Frauen- Diakonat, zu verheirateten Männern als Priestern, zur Seelsorge- Reform und zur Missbrauchsaufarbeitung in seiner Diözese.

Herr Bischof, in der katholischen Kirche in Deutschland wird es ein neues Gremium geben, in dem die 27 Ortsbischöfe zusammen mit mehreren Dutzend katholischen Laien künftig gemeinsam beraten und entscheiden: die Synodalkonferenz. Ist sie historisch?
Ja, ich sehe die Synodalkonferenz als historischen Schritt an. Im Synodalen Ausschuss, der die Satzung der Synodalkonferenz verabschiedet hat und in dem ich seit einem Jahr mitarbeite, hat es eine große Entwicklung gegeben: Vertrauen und Konsens sind gewachsen und in Fulda wurde dann die Satzung einstimmig beschlossen. Das war beeindruckend! Man hat gespürt, dass da etwas Wichtiges geschieht. Ich gehe auch davon aus, dass Rom zustimmen wird.

Die deutschen Bischöfe hatten Rom ja zugesichert, kein nationales Kirchengremium ohne päpstliche Zustimmung einzurichten. Die Satzung muss nun noch dem Vatikan zur förmlichen Anerkennung, der »Recognitio« vorgelegt werden.
Durch die Recognitio, die mehr ist als eine bloße Billigung, wird die Autorität der Satzung noch mal erhöht werden, auch ihr Stellenwert in der Gesamtkirche.

Was kann dieses neue Gremium leisten, was die Deutsche Bischofskonferenz oder das in der Synodalkonferenz beteiligte Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) allein nicht hätten leisten können?
Die Synodalkonferenz kann auf nationaler Ebene bei vielen gesellschaftspolitischen Themen mit einer anderen Autorität auftreten, mit einem höheren Gewicht. Etwa bei bioethischen Themen, beim Schutz des Lebens in all seinen Phasen, bei Grundfragen der demokratischen Kultur in unserem Land, aber auch bei grundlegenden Fragen der Seelsorge.

Papst Leo XIV. sagte allerdings kürzlich, es gebe deutliche Unterschiede, wie der Reformprozess »Synodaler Weg« in Deutschland vorangetrieben wurde und wie er in der Weltkirche am besten fortgesetzt werden könnte, und er erwarte »Anpassungen«. Ein Rückschlag?
Nein, der Papst hat das Signal gegeben, dass er die Einigung wünscht. Ich denke, dass wir tatsächlich auf einem Weg hin zu einem Konsens mit Rom sind über die Gestalt der kirchlichen Strukturen.  [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

weitere Infos



Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit