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| Titelthema |
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| Berufe mit Sinn |
Mein Beruf – meine Leidenschaft |
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»In unserer Arbeit sind wir ganz nah dran am Menschen. Das ist schön«, finden Heike Potzinger (49) und Rebecca Knebl (31), die als Pflegefachkräfte auf der Palliativstation des katholischen Stuttgarter Marienhospitals arbeiten. Foto: Rettig |
Gibt es ihn: Den Traumberuf? Die Tätigkeit, für die Menschen ihr warmes Bett jeden Morgen gerne und motiviert verlassen? Als es darum ging, Frauen und Männer für eine Titelgeschichte zu finden, in der sie von der Leidenschaft für ihren Beruf erzählen dürfen, ist die Suche überraschend leicht gefallen. Schnell hatten sich fünf Personen gefunden, die allesamt Spannendes zu berichten hatten. Bei allen fünfen ist nicht nur die Begeisterung für ihre Arbeit spürbar, sondern auch, dass sie als Menschen mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Talenten hier genau an der richtigen Stelle sind: Die Lehrerin und der Bestatter, die Pfarramtssekretärin, der Betriebsseelsorger und die Pflegefachkräfte.
»Welcher Beruf passt zu mir?« – diese Frage stellen sich Jahr für Jahr wieder unzählige Menschen. Und das sind nicht nur junge Schulabgänger, sondern auch jene, die vielleicht schon in einer Ausbildung oder in einem Studium stecken oder bereits berufstätig sind. Was tun, wenn sie merken, dass sie hier nicht am richtigen Platz sind, dass die Arbeit wohl doch nicht der Tätigkeit entspricht, in der sie sich optimal – und mit Leidenschaft – einbringen können?
Diese Erfahrung haben sowohl Marian Schirmer aus Rottenburg-Kiebingen als auch Marius R. Kramer aus Stuttgart gemacht. Beide haben zuerst eine Berufsausbildung absolviert und dann festgestellt, dass es da doch noch etwas anderes für sie geben muss. Die Männer haben sich für ein Theologiestudium entschieden – inzwischen arbeitet Marian Schirmer als Betriebsseelsorger für die katholische Kirche in Böblingen und Marius R. Kramer ist als Bestatter in Stuttgart für die Menschen da. Beide erleben ihre Arbeit – ganz nah dran an den Menschen – als großes Geschenk und könnten sich nichts Schöneres vorstellen.
Auch für Manuela Hirth aus Rottweil gibt es keinen Tag, an dem sie nicht gerne zur Arbeit geht. Sie ist als Pfarramtssekretärin in zwei Kirchengemeinden im Einsatz. »Ich bekomme so viel mit und nehme mir gerne die Zeit, für die Menschen mit ihren Anliegen und Sorgen da zu sein«, betont sie. Ebenso wie Marian Schirmer und Marius R. Kramer schätzt auch sie die große Vielseitigkeit und Abwechslung in ihrer Arbeit: »Jeder Tag ist wie eine Wundertüte – ich weiß nie, was auf mich zukommt.« [...]
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