Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Unser Miniabonnement - 3 Monate für nur 32,70 Euro
  Startseite » Archiv » Ausgabe 33/2025 » Titelthema
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 33/2025 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema
Frauenweihe

Frauen ins Amt – ein steiniger Weg

Frauen ins Amt – ein steiniger Weg
Eine Frau trägt das Evangeliar bei einer Prozession. Doch ihre Möglichkeiten der Verkündigung und letztlich der Repräsentanz Jesu sind kirchlicherseits eingeschränkt. Soll das immer so bleiben?
Foto: KNA
Wozu noch immer die Frage nach der Teilhabe von Frauen am sakramentalen kirchlichen Amt stellen? Sind nicht alle Argumente längst ausgetauscht? Ist zu erwarten, dass sich im weltkirchlichen Kontext angesichts der in vielen Kulturen gefestigten Rollenbilder hinsichtlich ihrer Leitungskompetenz in der Öffentlichkeit ein Bewusstseinswandel einstellt? Eine Wozu-Frage unterscheidet sich von einer Warum-Frage. Das Wozu nimmt das Ziel, die Sinnoption in den Blick und lässt sich nicht so rasch abschrecken von den Gründen, die gegen eine Einsicht und Überzeugung sprechen, meint die Münsteraner Theologin Dorothea Sattler. Sie plädiert für ein stetiges, theologisch gut begründetes Voranschreiten in der Frauenfrage.

Aus meiner Sicht gilt es heute vor allem, die Herausforderung anzunehmen, in der Nachfolge Jesu Christi alles dafür zu tun, dass möglichst viele Menschen in irdischer Zeit österliche Hoffnung gewinnen in ihrem endlichen, immerzu vom sicheren Tod bedrohten Leben. Diese Hoffnung ist begründet in dem Zeugnis für den auferstandenen Jesus Christus. Frauen sind – davon erzählen die biblischen Schriften mehrfach (vgl. Mk 16; Mt 28; Lk 24) – von Gott dazu berufen worden, in Jerusalem nahe bei dem sterbenden Jesus zu bleiben, ihn nicht zu verlassen, bei ihm zu wachen, ihn sterben zu sehen, den Leichnam zu salben, das Grab aufsuchen und dem auferstandenen Christus Jesus zu begegnen. Frauen sind von Jesus Christus selbst gesandt worden, ihn vor den Aposteln als lebendig zu bezeugen (vgl. Joh 20,11–18).

Gewiss gibt es eine Vielfalt an Möglichkeiten, als Männer und Frauen den christlichen Glauben zu bekennen. Gesucht werden jedoch gerade in heutiger Zeit Menschen, die einen Dienst an den Diensten tun: leitend tätig sind, Charismen erkennen, andere Getaufte ermutigen oder ermahnen.

Ökumenische Zugänge zu unserer Thematik legen offen, dass es seit dem 18. Jahrhundert vor allem einzelne missionarische Strömungen waren, die sich dankbar zeigten für die Charismen der Frauen bei der Verkündigung des Evangeliums. In den deutschen evangelischen Landeskirchen hat die Praxis der Ordination von Frauen noch eine sehr junge Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg fehlten die Männer auf vielen Pfarrstellen. Könnte es sein, dass die wache Aufmerksamkeit auf Phänomene der Gegenwart auch prophetischen Charakter haben?  [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag

Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2025 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.


Den Südwesten 2025 spirituell erleben

zwei Broschüren des Magazins Reiseziel Heimat mit der Altstast von Freiburg im Breisgau

weitere Infos



Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit