Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 13/2022 » Titelthema
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 13/2022 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema
Wenn die Eltern sterben

Leerer Platz – wenn die Eltern sterben

Leerer Platz – wenn die Eltern sterben
Ein leerer Platz, unbeantwortete Fragen und ganz unterschiedliche Gefühle – nach dem Tod von Mutter und Vater fehlt plötzlich eine prägende Ebene der Generationenabfolge. Die besonders aufmerksamen und mitfühlenden Zuhörer, die jahrzehntelange Nähe gibt es nicht mehr. Diese Endgültigkeit macht vielen zu schaffen.
Foto: Natalie Board/iStock
Die meisten Menschen erleben den Tod ihrer Eltern als ein sehr bewegendes und gravierendes Ereignis. Auch wenn Mutter und Vater schon älter, krank oder pflegebedürftig waren und die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod nicht verdrängt wurde, so werden doch nicht wenige Töchter und Söhne beim endgültigen Abschied von Mutter und Vater von ihrer Fassungslosigkeit und ihren intensiven Gefühlen überrascht. Und so unterschiedlich jeder Mensch die jahrzehntelange Beziehung zu seinen Eltern gestaltet und erlebt hat, so verschieden sind auch die individuellen Reaktionen und Trauerwege – und auch die Fragen, die für immer unbeantwortet bleiben müssen.

Friedhöfe sind Orte des stillen Gedenkens an Verstorbene. Grabstein reiht sich an Grabstein, zwischen Bäumen, Hecken, auf weiter Fläche oder terrassenförmig angeordnet, ruhen tief in der Erde die sterblichen Überreste von Angehörigen, langjährigen Freunden, Nachbarn und all der anderen, die uns vorausgegangen sind. Beim Gang über einen Friedhof sieht man immer wieder Menschen, die lang und regungslos an einem Grab stehen, still versunken in ihrem Schmerz, ihrer Nachdenklichkeit und den Erinnerungen.

Nie hätte Jutta Bauer gedacht, dass sie einmal zu den Menschen gehören würde, die gern auf Friedhöfe gehen. Im Gegenteil: »Lange Zeit waren Friedhöfe für mich eher unangenehme Orte. Und nach Beerdigungen hatte ich es immer sehr eilig, von dort wegzukommen«, erzählt die 60-Jährige. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit