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»Ich will katholisch werden« |
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Künftige Täuflinge stellen sich im Gottesdienst in St. Peter und Paul in Heilbronn vor und erzählen, wie sie zum Glauben gekommen sind. Foto: privat |
Europaweit gilt Frankreich als »Zugpferd «, wenn es um katholische Erwachsenentaufen geht. Und die Zahlen steigen dort weiterhin deutlich an: Am letzten Osterfest wurden 10 384 Erwachsene getauft, hinzu kamen über 7400 Jugendliche im Alter von elf bis 17 Jahren. Deutlich ist: Religion hat für viele junge Menschen wieder eine Orientierungsfunktion, und es zeigt sich in dieser krisengeschüttelten Zeit das Bedürfnis nach Halt. Was bewegt junge Erwachsene? Wie finden sie den Weg (zurück) in die Kirche? Und warum lassen sie sich taufen? Auch in unserer Diözese gibt es junge Erwachsene, die in die katholische Kirche eintreten wollen und sich taufen lassen: Tendenz steigend. Drei von ihnen haben wir zu ihrem Weg in die Kirche befragt.
Meist existiert ein starkes geistliches Bedürfnis bei diesen jungen Menschen«, weiß Pfarrer Roland Rossnagel aus Heilbronn. Er widmet sich in Glaubensgesprächen den Anliegen der Suchenden und führt interessierte Erwachsene über ein mehrmonatiges Katechumenat zur Taufe. Die Bedeutung, die die Glaubensgemeinschaft für die erwachsenen Täuflinge hat, zeige sich auch an dem aus diesen Vorbereitungsabenden enstandenen »gotttalk«, den Gesprächsrunden nach dem Sonntagsgottesdienst, bei dem sich junge Menschen über ›Gott und die Welt‹ unterhalten.
Der Glaubensweg von Stefanie kennt viele Veränderungen. Die mittlerweile in Stuttgart lebende junge Frau ist alle drei Jahre umgezogen und war viel im Ausland. Da gab es keine feste Bindung zu einer Kirchengemeinde und der Kirchenaustritt schien erst einmal folgerichtig. »Ich war mir der Konsequenzen eines Kirchenaustritts damals nicht bewusst«, meint die heute 34-Jährige, deren Familie teilweise aus Südamerika kommt. Aber irgendwie habe sie nie aufgehört, zu glauben.
Dass die Familie – die Großmutter, aber auch die Mutter – viele Schwierigkeiten überstanden hat, verdanke sie dem Glauben. Das sieht die junge Frau heute so. Und die in der Heimat ihrer Mutter verbrachte Zeit in Südamerika hat sie geprägt und sie spüren lassen, dass der Glaube Bedeutung hat. »Ich wollte schon vor langer Zeit wieder in die Kirche eintreten. Der Wunsch ist in mir gewachsen.« [...]
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