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Leib & Seele
Heilkraft der Feste (5): Pfingsten – Heiliger Geist oder »Geistin«?

Gottes bergende und tröstende Seite beleben

Jesus spricht von sich selbst in mütterlichen Bildern zu den Bewohnern von Jerusalem: »Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt« (Mt 23,37).
Foto: René Mansi/iStock
Lassen Sie sich überraschen: Der Heilige Geist, »ruach«, ist im Hebräischen, der Ursprache der Bibel, weiblich. Ein feminines Wort, das wir nur im Deutschen mit dem maskulinen »Geist« übersetzen. Aber der Unterschied ist wichtig! Denn in unserem traditionellen Gottesbild trägt Gott allzu oft nur männliche Züge, manchmal sehr strenge, fordernde, oder gar überfordernde, und weithin fehlen die weichen, gütigen, liebevollen und zärtlichen, sogenannt »weiblichen« Aspekte. So wurde Gott oftmals einseitig männlich gesehen und verkündet – eine folgenschwere Einengung für die Seelen, den Glauben und das Leben vieler Menschen.

Vielleicht aber kann uns ein typisches Pfingstsymbol an dieser Stelle ganz entscheidend weiterhelfen: die Taube. Bei der Taufe Jesu sei »der Geist wie eine Taube auf Jesus herabgestiegen« (Mk 1,10). Tauben sind nun ganz eigenartige Tiere: Bei ihnen teilen sich die Männchen und die Weibchen die Brutpflege und das Brüten. Gleichberechtigt wechseln sie sich im Bebrüten der Eier und in der Aufzucht der Jungen ab. Man könnte sagen, Tauben seien sehr »mütterliche, weibliche« Tiere – auch die Männchen! Ausgerechnet diesen Vogel nimmt die Bibel jedoch als Bild für den Geist, von dem es schon in den ersten Zeilen der Bibel heißt, dass er »brütete«. In Genesis 1,3 wo die meisten Übersetzungen »der Geist schwebte über der Urflut« schreiben, steht im Urtext »brütete«. Auch hier der Aspekt der Fruchtbarkeit, Vermehrung und Brutpflege!

Impuls: Welche Bedeutung hat es für Sie, dass das hebräische Wort »ruach«, das biblische Urwort für den Geist, ursprünglich weiblich ist? [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

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