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Leib & Seele
Wenn wir an deiner Krippe stehen ...

Was sollen wir schenken?

»Nehmt weg das Stroh, nehmt weg das Heu / ich will dir Blumen holen, / dass meines Heilands Lager sei / auf lieblichen Violen.« So könnte die Krippe des eigenen Herzens für die Geburt Jesu bereitet werden.
Foto: iStock
Weihnachten ist für die meisten ein liebliches Fest. Wir besingen das »Kindelein «, das »Jesulein zart«, das in einem »Krippelein « zur Welt kam. Der neugeborene Jesus, der Gottessohn, rührt die Gemüter an – zu Recht – und mit ihm die Heilige Familie, die Engel und Hirten, von denen das Weihnachtsevangelium berichtet. Dabei war die Geschichte, wie sie der Evangelist Lukas schildert, alles andere als idyllisch und heimelig. Es war Nacht, es war vermutlich kalt und die Menschen waren gnadenlos gegenüber einer hochschwangeren Frau. Niemand wollte sich dieses Problem aufhalsen, ein durchreisendes Paar kurz vor der Geburt des ersten Kindes zu beherbergen.

Dunkelheit und Herzenskälte: Kann man in solch bitteren Momenten überhaupt an Gott glauben, an seine Güte? Vor dieser niemals verstummenden Menschheitsfrage standen auch schon die Eltern Jesu. Konnte Maria unter diesen dramatischen Umständen noch der Verheißung trauen, dass ihr erwartetes Kind tatsächlich von Gott stammen soll? Wie stark muss sie die Botschaft des Engels in ihrem Herzen gelebt haben, dass sie daran nicht (ver)zweifelte? Als einziger Ort der Barmherzigkeit erweist sich der Stall. Nicht bei den Menschen, bei den Tieren finden Maria und Josef Herberge. »Der Ochse kennt seinen Besitzer, und der Esel die Krippe seines Herrn«, heißt es beim Propheten Jesaja. Ochs und Esel, die zwar nicht im Weihnachtsevangelium vorkommen, aber in Anlehnung an Jesaja seit Jahrhunderten ihren festen Platz in Krippendarstellungen haben, erweisen sich als treu, sie stellen keine Fragen und fällen keine Urteile. [...]
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