Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 13/2009 » Hoffnungsort
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 13/2009 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Hoffnungsort
Sakrament der Versöhnung (4): Wo und wie oft beichten?

»Nehmen Sie sich doch ein Herz und kommen Sie!«

»Nehmen Sie sich doch ein Herz und kommen Sie!«
Ob im traditionellen Beichtstuhl, im Beichtgespräch, bei einer Wallfahrt oder beim Katholikentag: Es gibt viele Möglichkeiten, sich einem »Rund-um-Check« für die Seele zu stellen. Die Beichte darf verstanden werden als Ritual der inneren Umkehr und als verbindliches Instrument der Versöhnung mit sich, Gott und den Mitmenschen.
Foto: KNA
Beichten kann man überall. Die einen bevorzugen »ihren« traditionellen Beichtstuhl, die anderen wollen lieber einen persönlichen Termin mit einem Priester vereinbaren, wieder andere nehmen die Gelegenheit wahr, wenn sie an einem Wallfahrtsort sind. Sehr viele haben schon seit Jahren nicht mehr gebeichtet, was die Hemmschwelle erhöht. Ich habe schon mehrmals in Medjugorje in einem Café Beichten abgenommen, weil es keinen Platz mehr gab. Nach dem Gespräch und der Absolution gingen wir dann über zu Kaffee und Kuchen, um den »Neubeginn des Lebens« zu feiern. Es empfiehlt sich, in regelmäßigen, nicht zu langen Zeitabständen zu beichten, weil sonst die Erinnerung schwächelt.

Es verwundert mich bisweilen, wenn jemand fast nichts zu sagen weiß, der sich nach Jahren wieder zu einem Beichtgespräch aufrappelt. Das Hinauszögern verstärkt das Phänomen der Verdrängung und Schuldrelativierung. Man hat zwar keinen Mord, Diebstahl oder Betrug begangen, empfindet aber die Summe der »lässlichen« Lieblosigkeiten kaum der Rede wert. Der Gewöhnungseffekt schlägt zu. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit