Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 5/2025 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 5/2025 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
THERAPIE

Familien-Kuren sind kein Urlaub

Familien-Kuren sind kein Urlaub
»Super gemacht!« – Endlich wieder gemeinsame Zeit genießen ohne Stress, Streit oder Kopfschmerzen. Väter, wie auch Mütter oder pflegende Angehörige können über das Müttergenesungswerk an einer Kur teilnehmen.
Foto: RyanJLane/iStock
Erschöpfung, Stress, Schlafstörungen – das kennen wohl alle Mütter und Väter. Für die einen ist es nur eine Phase, für die anderen ein Dauerzustand, der sich ändern muss. Eine Familien-Kur des Müttergenesungswerks könnte helfen. Aber nicht alle, die es vielleicht nötig hätten, wissen von den Angeboten.

»Du hast es gut, das sind ja bezahlte Ferien« – mitunter ernten Familien im Umfeld Kommentare dieser Art, wenn sie von ihrer geplanten Mutter-Kind-Kur erzählen. Das sei weit gefehlt, stellt Rebekka Rupprecht, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, klar. »Die Kurmaßnahme ist kein Urlaub. Es handelt sich um eine stationäre medizinische Vorsorge oder Rehamaßnahme.« Seit 75 Jahren bietet die Institution solche gesundheitlichen Erholungszeiten für Familien an. Elly Heuss-Knapp, Ehefrau von Bundespräsident Theodor Heuss, gründete das Werk am 31. Januar 1950.

»Ob es in einer Familie licht oder dunkel ist, das hängt wirklich in erster Linie von den Müttern ab.« So mahnte Heuss-Knapp damals in einer Rundfunkansprache. Der deutsche Sozialstaat kannte zwar Erholungskuren für Erwerbstätige, aber nicht für Mütter, die ja »nur« zu Hause die Kinder versorgten. Heuss-Knapp, die selbst Politikerin gewesen war, schaffte es in kurzer Zeit, mehrere Wohlfahrtsverbände für eine Stiftung »Deutsches Müttergenesungswerk« zusammenzubringen. Inzwischen werden auch Kuren für gestresste Väter und pflegende Angehörige angeboten.

Früher wie heute stünden Familien unter besonderer Belastung, sagt Rupprecht. »Bei der Gründung in der Nachkriegszeit vor 75 Jahren waren es oft traumatische Nachkriegssituationen, wie etwa der Verlust oder eine psychische und physische Versehrtheit des Ehemanns, eine schlechte Wohnsituation, Armut und Hunger. Die Frauen, die durch den Krieg oft alleinerziehend waren, haben viel Last getragen.« Heutzutage gehe es eher um Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Haushalt. »Das geht auch mit dem Anspruch einher, den wir als moderne Gesellschaft haben. Viele stehen unter ständigem Zeitdruck.« [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit