Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 41/2015 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 41/2015 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
RAUS AUS DER ZEITFALLE (1)

Erzählen als Hilfe gegen die »Verpünktelung« des Lebens

Erzählen als Hilfe gegen die »Verpünktelung« des Lebens
Foto: Marijn, Gvozdikov/Fotolia
Gerne vergleichen wir das Leben oder die Zeit mit einem Fluss. Der Strom des Lebens, der Fluss der Zeit – wie sie hervorsprudeln, fließen, sich schlängeln, verrinnen. Die Metapher, das Bildwort des Flusses, lässt sich auf verschiedene Weise für das Leben deuten – die Stromschnellen, der Wasserfall, das ruhige Strömen, das Einmünden ins Meer. Doch aktuelle Zeitforscher widersprechen dem schönen Bild vom Leben als »Zeitfluss«.

Die gelebte Zeit ist keine Linie mehr

Die gelebte Zeit ist keine Linie mehr, die sich nachzeichnen lässt, die eine Richtung hat und damit einen inneren Sinn, eine innere Logik ergäbe. »Wir sind Pilger in der Zeit«, konnte noch der heilige Augustinus sagen und meinte damit, dass wir Menschen uns auf einer Zeitreise durch das Leben befinden, das einen Anfang hat, eine bestimmte Orientierung und schließlich ein Ziel, auf das wir zugehen. Doch das heutige Zeitverständnis hat sich offensichtlich verändert, aufgrund der veränder ten Lebensweise. Menschen deuten heute ihr Leben in der Regel nicht mehr als eine »Pilgerreise«, die Ziel und Sinn aufweist, sondern erleben in ihrem Alltag Zeitstrukturen, die ihnen etwas ganz anderes abverlangen: Die Zeit ist fragmentiert.

Fragmentierung der Zeit, also Zerstückelung des Lebensrhythmus in kleine, voneinander unabhängige Einheiten, charakterisieren den postmodernen Lebensstil. Doch nicht die einzelnen Menschen prägen diesen Lebensstil, er wird durch die Zeitumstände mehr und mehr vorgegeben. Die Ausbildungssituation, die Arbeitswelten, die umgreifende Medialisierung des Lebens und die ökonomischen Zwänge, in denen sich Individuen und Gesellschaften befinden, reduzieren die großen Linien der Zeit und des Lebens auf kleine Einheiten – so analysieren Soziologen unser gegenwärtiges Zeitverhältnis. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit