Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 41/2008 » Elternhaus
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 41/2008 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
Elternschule (2)

Anders und doch nicht – Wenn ein behindertes Kind in der Familie lebt

Anders und doch nicht – Wenn ein behindertes Kind in der Familie lebt
Foto: picture-alliance
Es imponiert mir, was vor ein paar Jahren ein Vater nach der Geburt über seinen Sohn sagte, der mit einer geistigen Behinderung auf die Welt kam: »Wenn es unser Wunsch gewesen wäre, dass er Abitur machen soll, dann müssten wir erschüttert sein. Wenn wir uns aber wünschen, dass unser Sohn glücklich wird, dann hat sich durch die Behinderung nichts geändert.« Eine Bekannte dieser Familie wusste nicht, ob sie nun gratulieren soll, wie man es ja normalerweise bei einem Neugeborenen tut. Nach mehreren Tagen der Unentschlossenheit hat sie sich ein Herz gefasst und ist einfach hingegangen. Als sie den Jungen sah, konnte sie von Herzen gratulieren.

In diesem Beispiel ist der Start ins Leben trotz erschwerter Bedingungen noch ganz gut geworden. Bei vielen Familien spielen sich ganz andere Szenarien ab, wenn eine Behinderung diagnostiziert wird: Ablehnung, Schock, Isolation, Hilflosigkeit. Zukunftspläne brechen zusammen. Eine übermächtige Angst, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein verbindet sich mit der Sorge, was aus dem eigenen Kind werden wird. Ein riesengroßer Berg türmt sich auf und man weiß nicht, wie man ihn meistern soll. Dieser Berg zeigt sich auch, wenn eine Behinderung zu einem späteren Zeitpunkt im Leben eintritt, denn lediglich fünf Prozent aller Behinderungen sind angeboren. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit