Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Titelcover der archivierten Ausgabe 18/2009 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

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Die schönsten
Plätze
um Gott
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Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
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Elternhaus
Wie man Kinder auf die Liturgie vorbereitet (2)

Im Gottesdienst feiern wir die Nähe Gottes zu uns

Im Gottesdienst feiern wir die Nähe Gottes zu uns
Foto: iStock
Jemand, der mir nahe steht, vermittelt mir spontan und unvoreingenommen das Gefühl: Ich mag dich – so wie du bist – mit deinen Begabungen und Fähigkeiten, aber auch mit deinen Unfertigkeiten und Schwächen. In meiner Gegenwart kannst du aufatmen, ungeschützt sprechen, weil ich dich nicht bewerte oder nach deinen Leistungen frage. Ich mag und schätze dich um deiner selbst willen!

Jeder Mensch will geachtet werden

Schließen Sie kurz die Augen und stellen Sie sich einen Menschen vor, bei dem sie ein Gefühl von Nähe und Angenommensein spüren, der für Sie »nahe stehend« ist. Wohl denen, die einen solchen Menschen kennen. Sie können sich reich beschenkt fühlen. Gemocht, geachtet und wertgeschätzt zu werden, ist der Boden für jede gesunde menschliche Entwicklung. Im Gottesdienst feiern wir Gott als den, der uns seine Liebe und Nähe anbietet. Eigentlich bekommen wir das, was jede und jeder im Grunde des Herzens ersehnt –bedingungslos angenommen, geliebt und wertgeschätzt zu sein – in jedem Gottesdienst gratis geschenkt. Die Feier der Liturgie will Raum schaffen für das Beziehungsgeschehen zwischen Gott und den Menschen, die sich versammelt haben. [...]
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