Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 44/2008 » Glaubensland
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 44/2008 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Glaubensland
Schuld und Vergebung (6)

»Verzeiht – immer wieder!«

»Verzeiht – immer wieder!«
Wer macht den ersten Schritt? Wenn ich mir vorstelle, dass mein Gegenüber selbst ein Verwundeter ist und ich nicht besser bin als er oder sie, fällt Vergebung leichter. Denn nur Verletzte verletzen und niemand ist ohne Fehler.
Foto: Photocase/love&death images
Unsere Gesellschaft hat nie gelernt, wie man fair Konflikte löst, wie man sachbezogen streitet und wie man vergibt. Auch Verliebte heiraten den Partner mitsamt seinem »Waffenarsenal«: Schuldzuweisungen, Liebesentzug, Drohungen, Verschlüsselungen, Erpressungen, Täuschungen, Unterstellungen. Dabei haben Christen drei Kulturen von Jesus mitbekommen: Streitkultur, Vergebungskultur und Beziehungskultur.

Wir sind allesamt narzisstisch Gekränkte. Und die Medien fördern diese Selbstverliebtheit. Hinzukommt der Verlust der Scham, der nach Freud der Beginn des Schwachsinns ist. Indiskretionen am laufenden Band machen den einen reich auf Kosten des Entwürdigten, und den anderen moralisch kaputt. So kommt es, dass mitunter die Moral der Selbstgerechten schlimmer ist als die Schuld der Sünder. Von Vergebung keine Spur.

Der Stolz des Verletzten verletzt den anderen, der wiederum seine erlittene Wunde weitergibt, um sich aus der Opferrolle zu befreien. Es funktioniert nicht: Alle sind zutiefst gekränkt. Und der Staat mischt mit, indem er nach noch höheren Strafen ruft und den Bürger mit weiteren Reglementierungen entmündigt. Doch Strafen haben noch keinen tatsächlich gebessert. Solche Demütigungen fördern die Aggression oder aber die Depression. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit