Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Glaubensland
Clowns im medizinischen Dienst helfen alten Menschen und Kindern

Sie stecken mit Freude an

Sie stecken mit Freude an
Wie in unbeschwerten Kindertagen: Die vertraute Figur des Clowns vermittelt alten Menschen in der Ungewissheit einen Moment des Angenommenseins und der Freude.
Foto: Winkler
Dürfen wir reinkommen?« Ein Clowngesicht schaut durch die vorsichtig geöffnete Tür. Constanze Mayer (84) sitzt im Rollstuhl in ihrem Zimmer. Sie lächelt, als sie das lustige Gesicht sieht. »Ja!« Und herein­spaziert kommen Caramella und Lavendel – die Clowns in medizinischer Mission. Die beiden sind »alte Bekannte«. Seit fast zwei Jahren besuchen sie alle 14 Tage die Bewohner eines Wohnbereichs im Altenzentrum St. Elisabeth in Eningen bei Reutlingen. Dort leben vor allem Menschen, die dement, bettlägerig oder in anderer Weise stark eingeschränkt sind.

»Wir gehen nicht zu mobilen Menschen, sondern wir kümmern uns um die Menschen, die allein nicht mehr für sich sorgen können«, sagt Christel Ruckgaber, Clownausbilderin und Gründerin des Vereins Clowns im Dienst. Möglich macht die Clownbesuche die Veronika Stiftung. Vor sieben Jahren von den Veronika-Schwestern gegründet, sieht sie in der Arbeit der Clowns in besonderer Weise ihr Stiftungsanliegen verwirklicht: Kinder und alte Menschen sollen bei der Auseinandersetzung mit Krankheit, Schmerz und Tod begleitet werden. [...]
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