Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 10/2020 » Glaubensland
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 10/2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Glaubensland
Askese heute (1): Pilgerweisheit

Lass doch mal äußeren und inneren Ballast los!

Lass doch mal äußeren und inneren Ballast los!
Mal alles zurücklassen und nur mit dem Lebensnotwendigen im Rucksack aufbrechen und unterwegs sein: Pilgern weitet den Horizont und führt zu neuen Erfahrungen.
Foto: xtberlin/pixabay
Wer sich zu einem Pilgerweg entschließt, übt beim Packen des Rucksacks eine erste Form spürbaren Verzichts. Weitere Verzichte folgen unterwegs: Pilgernde lassen Angehörige und Freunde, ihr Haus, das eigene Bett, Kühlschrank und Auto sowie tausend Dinge zurück, die den Alltag bereichern und erleichtern. Sie machen sich mit einem Minimum an Kleidern, mit Schlafsack, Regenschutz, Handy, Pilgerführer und Notizheft auf den Weg. Je leichter das Gepäck auf dem Rücken wiegt, desto leichtfüßiger kann das Unterwegssein werden – und desto schutzbedürftiger sind Pilgernde.

Obwohl mit Mühen verbunden, erfährt das Pilgern seit Jahren einen Boom. Es verheißt Freiheit, reiche Erfahrungen, intensives Leben, neue Horizonte und viel menschlichen Gewinn. Warum sahen frühe christliche Gemeinden ihre Mitglieder grundlegend als »Pilgernde und Gäste auf Erden« (1 Petr 2,11)? Womit wird Pilgern zum Gleichnis und zur Ermutigung, auch das Alltagsleben ballastfreier und leichtfüßiger zu gestalten?

Pilgern kennt heute verschiedene Formen. Die bequemste verbindet eine Busreise mit der Auswahl der schönsten Wegstrecken, die sich gepäckfrei gehen lassen. Andere wandern den ganzen Weg, planen ihre Tagesetappen und buchen Unterkünfte: Damit wird das Pilgern reichlich sorgenfrei, wenn Wetter und Physis mitspielen. Bei der klassischen Form wissen Pilgernde am Morgen nicht, wo sie abends sein werden. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit