Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 51/2009 » Titelthema
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 51/2009 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema

Ein Kind ist uns geboren

Ein Kind ist uns geboren
Initiale »P« zum Eingangsvers der Christmette mit dem lateinischen Text, frühes 14. Jh., Graduale des Klosters San Jacopo di Ripoli.
Weihnachtslieder dürfte es vom ersten Weihnachtsgottesdienst an gegeben haben. Wann dieser gefeiert wurde, lässt sich nicht mehr exakt erheben – der früheste Beleg für das Fest selbst ist ein Kalender aus den Jahren 335–337. Dabei sind wir in keiner anderen Zeit so der Tradition verhaftet wie an Weihnachten. Die Lieder, die wir dazu singen, machen das besonders eindrücklich deutlich. Unsere Erinnerungen, gute wie schlechte, sind teils an sie gebunden. Und sie drücken aus, was wir anders nicht sagen können.

Was wäre Weihnachten ohne »Stille Nacht« und »O du fröhliche«? Gerade in die Gottesdienste kommen wir mit ganz bestimmten Erwartungen. Ein Grund dafür, dass Weihnachtslieder sich so lange halten, dürfte der Wunsch sein, sie mitzusingen. Nur Lieder, die alle kennen, ermöglichen das gemeinsame Singen. An Weihnachten Lieder neu einzuüben wäre sehr schwer – vielleicht unmöglich. In jedem Fall ginge Spontaneität verloren. Natürlich werden dennoch neue Lieder komponiert, denn unsere Sicht auf das Fest ändert sich mit der Zeit und mit ihr die Themen der Lieder.

Bestimmte Motive tragen sich allerdings durch Jahrhunderte hindurch. Sie sind letztlich alle biblisch, wie die aus der Weihnachtsgeschichte bei Lukas (Lk 2,1–20) stammenden Motive der Krippe und der heiligen Familie. Ebenso gilt das für die drei Weisen aus dem Matthäusevangelium (Mt 2,1–12), die beispielsweise die dritte Strophe von »Ein Kind geborn zu Betlehem« (Gotteslob Nr. 146) besingt, wenn auch ziemlich frei als »Könige von Saba«. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit