Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
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Titelthema

Lieder für das Leben und die Liturgie

Lieder für das Leben und die Liturgie
Foto: Mozer
Vor rund einem Jahr (KS 47/2007) haben wir uns im Katholischen Sonntagsblatt erstmals mit Diözesankirchenmusikdirektor Walter Hirt, Rottenburg, über das geplante neue »Gotteslob« der deutschsprachigen Bistümer unterhalten, das im Advent 2012 erscheinen soll. Vom Beginn des Kirchenjahres 2007 bis Pfingsten 2008 haben zwölf Gemeinden aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine eigens zu Testzwecken herausgegebene Probepublikation zu dem gemeinsamen »Stammteil« und zu dem für jedes Bistum unterschiedlichen »Eigenteil« erprobt. Die Erprobungsphase hat ergeben, dass sich die mit der Erarbeitung des neuen Gebet- und Gesangbuches befasste Arbeitsgruppe im Wesentlichen auf dem richtigen Weg befindet. Zwölf Lieder, die voraussichtlich neu ins geplante »Gotteslob« aufgenommen werden, wird das Sonntagsblatt, beginnend mit dieser Ausgabe (Seite 36/37), im Verlauf der nächsten zwölf Monate vorstellen. Mit Walter Hirt sprach das Sonntagsblatt über Erkenntnisse aus der Erprobungsphase und die weitere Vorgehensweise.

Herr Hirt, hat die Auswahl der vorgelegten Lieder in der Probepublikation die Erwartungen der Testgemeinden befriedigt?

Zum großen Teil. Wir sind grundsätzlich auf einem guten Weg. Es gibt nur wenige Lieder, die sich in den Gemeinden nicht durchsetzen konnten. Die Testphase hat darüber hinaus bestätigt, dass nicht nur die Auswahl der Lieder wichtig ist, sondern ebenso die Methode der Liedeinführung. Hier erwies sich das Zusammenspiel von Vorsänger und Organist sowie gut gestaltete Liedpläne als unverzichtbar. Wir werden in vielen Gemeinden Vorsänger brauchen, die imstande sind, auf einladende Weise neue Lieder zu vermitteln. Dazu werden die Dekanatskirchenmusiker in den kommenden Jahren entsprechende Fortbildungen anbieten. [...]
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