Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 2/2009 » Titelthema
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 2/2009 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema

... und Gott schenkte uns die Musik

... und Gott schenkte uns die Musik
Dass Musik als ein Geschenk Gottes angesehen wird, zeigen die musizierenden Engel aller Kunstepochen: Diese beiden spielen in den Glasfenstern der Kathedrale in St. Etienne in Sens/Frankreich. Fotos: Bridgeman Art Gallery
Musik ist ein so elementarer Vorgang im menschlichen Dasein, dass man voraussetzen darf: Es gab nie eine Zeit in der Geschichte der Menschheit, in der die Musik gefehlt hätte. Glauben wir Gott als den Schöpfer aller Dinge und Wesen, dann werden wir die Musik, wie sonst auch alles von Gott Ermöglichte, in Beziehung zu Gott als dem Geber aller guten Gaben setzen. Er hat uns dazu befähigt, Musik zu vernehmen und uns durch sie anrühren zu lassen, wie auch dazu, selbst zu singen und zu spielen. In einer neuen Serie von Beiträgen durchmisst Dr. Andreas Rössler, ehemals Chefredakteur des Evangelischen Gemeindeblattes und Musikliebhaber, die Epochen der geistlichen Musik von den Anfängen in der Bibel bis zur Moderne.

Aus den Urzeiten der Menschheit haben wir keine direkten Belege für Musik. Es gab erst ab etwa 3000 vor Christus, zunächst im mesopotamischen Kulturraum, eine Bilderschrift und lange Zeit später, seit dem Mittelalter, eine Notenschrift. Wo man aber Ausgrabungen macht, die bis in die Jungsteinzeit (etwa 8000 bis 2700 vor Christus) zurückführen, da findet man auch Instrumente, etwa eine Flöte oder einen Musikbogen. Aus der Zeit um 2500 vor Christus stammt die »Standarte von Ur«: Bei einem Bankett am sumerischen Hof ist auch ein Harfenspieler dabei. In altägyptischen Grabmalereien um 1400 vor Christus sind Frauen abgebildet, die eine Harfe, eine Laute und eine Doppeloboe spielen. Sobald es aus früheren Jahrtausenden Texte gibt, wird vom Singen und vom Spielen auf Instrumenten berichtet. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit