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| Sie haben die Wahl! |
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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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| Klartext |
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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten |
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| Diana Roll, Redakteurin |
In den Supermarktregalen sind die Weihnachtsleckereien schon seit Wochen nicht mehr zu übersehen und selbst in Geschäften mit Dekorationsartikeln geht der goldene Herbst langsam in einen glitzernden Winter über. Sogar in der Redaktion des Sonntagsblattes war Weihnachten schon ein Thema. Nicht etwa in dem Sinne, dass es hier bereits jetzt ruhig und besinnlich zuginge oder dass es bei den Konferenzen schon in diesen Tagen selbstgebackene Plätzchen zu genießen gäbe, sondern weil wir zu Heiligabend gerne etwas von Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, erfahren möchten. Und das braucht ein wenig Vorlaufzeit.
In diesem Jahr planen wir für den Advent, Weihnachten und Neujahr eine umfangreiche Ausgabe, die wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vom Konradsblatt der Erzdiözese Freiburg erstellen. In diesem Magazin, das ist unser Wunsch, sollen Sie zu Wort kommen und berichten, was der Heiligabend, dieser so besondere und emotionale Tag, für Sie bedeutet. Wie gestalten Sie ihn? Welche Lieder singen Sie gerne? Welche »Gutsle« gehören für Sie zum Fest dazu? Oder auch: Welche Erinnerungen verbinden Sie mit Heiligabend und auf welche liebgewonnenen Rituale freuen Sie sich vielleicht sogar schon in diesen Oktobertagen? Die schönsten Beiträge und Fotos aus der Diözese und dem Erzbistum Freiburg sollen dann ausgewählt und in unserer Weihnachtsausgabe veröffentlicht werden.
Denn an Weihnachten zu denken und sich den Kern des Festes, so wie wir Christen es feiern, bewusst zu machen, ist nicht an Dezembertage gebunden. Angesichts der Kriege, Katastrophen und vielfältigen Probleme, die es auf dieser Erde gibt, kann der Gedanke an die Geburt eines Kindes, das Frieden und Hoffnung verheißt, auch bereits im März, Juli oder Oktober großen Trost spenden. Die Perspektive auf das Fest, das die Christen gestärkt und ermutigt in jedes neue Jahr gehen lässt, tut zwölf Monate lang gut. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – gerade auch in diesen, für viele so herausfordernden Zeiten, kann es hilfreich sein, die Botschaft des Weihnachtsfestes ständig vor Augen zu haben und sich von ihr durch den Alltag tragen zu lassen. [...]
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