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Unsere aktuelle Ausgabe 31-32/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Katholische Heimat – wo wir verwurzelt sind

Die katholische Kirche wird als Institution erlebt, die für Glaubensfragen zuständig ist und einen moralischen Kompass für alltäg- liche Entscheidungen und das Miteinander bietet.

Aber sie ist viel mehr als das. Sie ist ein Ort, an dem Empfindungen wie »hier werde ich verstanden, hier fühle ich mich wohl und hier gehöre ich hin« ihren festen Platz haben. So etwa mit emotionalen Erinnerungen an die Glaubensstationen der Kindheit, der Jugend und des Erwachsenenlebens. Für das Gefühl der Beheimatung sorgt das Kirchenjahr mit seinen wiederkehrenden Festen und Tradit- ionen und das oft jahrzehntelange Engage- ment in Kirchengemeinde, in Gruppen und Kreisen.
Klartext
Wie viele Wörter?
Reiner Schlotthauer»Es ist schlimm«: Das sind nur drei Wörter, gar wohl gewichtige, aber sie reichen einfach nicht aus zu beschreiben, was in einem, dem Beobachter, der in nichts verwik- kelt scheint, vorgeht. Kaum ver- streicht ein Tag ohne Attentat und Amoklauf: Nizza, Würzburg, München, Ansbach. Und zuvor der Terror in Europas Metropolen. Und wer nimmt Notiz, wenn Tausende in Bagdad und Kabul ihr Leben lassen?

Wen der Radiowecker grüßt, beginnt den Tag mit Schrecken. Wer die Spätnachrichten hört, geht mit ungutem Gefühl ins Bett. »Es ist schlimm.« Doch diese drei Wörter versagen besonders dann ihren Dienst, wenn der so Wachgerüttelte seine Trauer in Worte fassen will, sein Mitgefühl für Opfer und Angehörige. Welches Vokabular ist passend?
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Leib & Seele
Eine Auszeit im Kloster wird immer beliebter
Einfach nur mal da sein
Leib & SeeleDer Weg ins eigene Zimmer ist der erste Geduldstest. Wer den Schlüssel ins Schloss steckt, muss wenige Sekunden warten, bis er greift. Für Gäste, die gerade der Hektik des Alltags entkommen sind, ein ungewohn- ter Moment, der kurz, aber deutlich zum Innehalten mahnt. Details wie dieses machen das Kloster Arenberg bei Koblenz so besonders – und kommen bei den Besuchern offenbar gut an: Das 100-Betten-Haus ist fast ganzjährig voll belegt.

Die Auszeit im Kloster ist beliebt. Mehr als 255 000 Menschen nutzen in Deutschland die Gelegenheit, hinter den alten Mauern zu neuen Kräften zu kommen. Bernhard Grunau kann sich diesen Trend erklären: Viele Menschen sehnten sich danach, »unverzweckt zu verwei- len«, sagt der Geschäftsführer des Arenberger Gästehauses. »Es drängt uns Menschen nach etwas anderem als der Beschleunigung, die uns ständig umgibt«, sagt er. Zugleich würden sich viele Urlaubsreife in der kostbaren Freizeit anderen Druck machen: viel erleben, etwas Neues sehen, endlich wieder einmal ein Buch lesen. »Im Kloster können sie einfach nur mal da sein und werden so angenommen, wie sie sind«, betont Grunau.
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Unser Video
Ein Martinusmusical – Die Legende von Heiligen Martin von Tours neu erzähltEin Martinusmusical – Die Legende von Heiligen Martin von Tours neu erzählt

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Eltern & Co
ERKENNTNISSE DER URLAUBSFORSCHUNG

Der Wechsel von Ruhe und Aktivität ist sehr erholsam

Eltern & Co»Papa, jetzt leg’ doch mal das Handy weg!« Anna und Tim bauen eine Sandburg, und immer wieder heißt es: »Nur noch diese eine E-Mail.« Doch für die Entspannung der Kinder ist es nicht unwesentlich, wie entspannt ihre Eltern sind. Wer vom Alltag abschalten kann, erholt sich am besten. Ob am Strand oder auf Balkonien spielt dabei keine Rolle. Wichtig für Familien: Die Auszeit nicht verplanen, nicht zu viel erwarten und nicht zwanghaft alles gemeinsam machen.

Keine Arbeit in den Urlaub mitnehmen

Arbeit in den Urlaub mitzunehmen oder im Urlaub weiterhin erreichbar zu sein, be- deutet Stressgefahr – auch wenn die Familie nicht wegfährt. »Vom Job und den täglichen Anstrengungen Distanz zu ge- winnen und das zu tun, was den Kopf frei macht, ist für die Regeneration entschei- dend. Nicht nur im Urlaub, sondern auch am Wochenende, am Feierabend oder in der Mittagspause«, sagt Carmen Binnewies, Professorin für Arbeitspsychologie und Erholungsforscherin an der Universität Münster.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland



Passionsspiele Thiersee
Busreise vom 21. bis 24. Juli 2016
Passionsspiele Thiersee


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