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Unsere aktuelle Ausgabe 36/2015 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Leben in Balance – wie kann es gelingen?

In der Urlaubszeit, wenn sich die Gedanken ordnen und frei fließen können, sinnieren viele Menschen über ihr Leben nach. Etliche nehmen sich dann vor, es etwas ruhiger angehen zu lassen, mehr Sport zu treiben, vielleicht sogar mehr zu meditieren und immer pünktlich Feierabend zu machen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben, zwischen notwendigen Pflichten und frei gestalteter Zeit – das wünschen sich viele Menschen für ihren Alltag. Während aber die einen unter »Leben in Balance« ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit verstehen, wollen die anderen die Trennlinie zwischen beiden Polen nicht so scharf ziehen. Denn sie empfinden beruf- liches Tun und alltägliche Aufgaben genauso erfüllend wie privat genutzte Stunden. Wie kann es also gelingen, das »Leben in Balance«? Christen, die in der Diözese beruflich viel mit diesem Thema zu tun haben, geben ihre Tipps dazu.

Klartext
Veränderungen
Reiner SchlotthauerLieber wollte man zur Tagesord- nung übergehen, oder wenigstens in Urlaubserinnerungen schwelgen. Diesen Sommer scheint aber vie- les anders. Nicht einmal das ge- wohnte Loch gibt es. Kein Krokodil, selbst wenn es eines gäbe, entsteigt dem Badesee und füllt so die lokale Nachrichten. Auch sonstwo ist der Spaß vom Ernst ver- drängt. Weil viel Veränderung in der Luft liegt.

Auch in der Kirche stünde einiges an, zwar nichts Ungeheuerliches, aber überaus Wichtiges: etwa die Familiensynode in Rom, die in einem Monat beginnen soll, über die auch schon mal heißer diskutiert worden ist. Sie scheint in ihrer Dimension kleiner gewor- den angesichts der Probleme, die es global und sogar vor der Haustür zu bewältigen gibt. So kühlen Gemüter. Vielleicht kehrt sogar ein bisschen Demut ein angesichts der weiteren Beziehungsprobleme in dieser Welt.

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Leib & Seele
Wechseljahre (2): »Lindigkeit« einüben
Eine Liebe, die sich allem vorbehaltlos öffnet
Leib & SeeleZwölf Kilo Gewichtszunahme bloß wegen der Wechseljahre! Zum Glück ist mein Bücherregal nicht übermäßig eitel, denn so viele Kilo Ratgeber zur Gestaltung der Lebensmitte muss es zusätzlich tragen. Bequeme Kleidung, gesund essen, weniger Alkohol, weniger Kaffee, dafür Sport, Sport, Sport. Gibt es eigentlich auch ein seelisches Training, um sich auf die kommenden Jahre vorzubereiten? Und was könnte das Trainingsziel sein?

Mir fällt spontan ein Bibelvers ein: »Eure Lindigkeit lasset kund sein allen Menschen.« So schreibt Paulus im Philipperbrief (Phil 4,5), der als sein Alters zeugnis gilt. In neuen Übersetzungen steht da »Güte«, aber Luthers Wortschöpfung ist nach wie vor genial. Die Linde ist der Baum, unter dem man ausruht oder tanzt. Sie gilt als Friedensbaum, der mit seinem Duft besänftigt. Wie komme ich zur persönlichen Lindigkeit?

Ein erster Schritt wäre Dankbarkeit. Ich bin der Mensch, für den ein zur Hälfte gefülltes Glas grundsätzlich mehr als halbleer ist. Wer nicht von Natur aus sonnigen Gemüts ist, kann üben. In der Hospizarbeit habe ich die Anregung bekommen, jeden Abend drei kleine Momente der Zufriedenheit zu notieren. Das hilft wirklich. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass ich nach drei Jahren beim Lesen des Eintrags »Heute ist ein Rabe auf meinem Fensterbrett gelandet« noch in Begeisterung ausbreche, aber es geht um das Schärfen der Wahrnehmung und das Einüben von Haltungen.
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Unser Video
Die Bahnhofsmission Stuttgart begleitet FlüchtlingeDie Bahnhofsmission Stuttgart begleitet Flüchtlinge

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Eltern & Co
ALTE SPIELE – NEU ENTDECKT
Schattenfangen und Plumpsack begeistern Kinder auch heute
Eltern & Co»Das Spiel ist so not- wendig für das mensch- liche Leben wie das Ausruhen.« Dieser Satz stammt von dem Philo- sophen und Theologen Thomas von Aquin (1225–1274). Zu seinen Lebzeiten war die Kultur des Spielens schon sehr ausgeprägt. Nicht nur Kinder erfreuten sich im Mittelalter daran, auch Erwachsene liebten den Zeit- vertreib. Kegel-, Karten- und Brettspiele, aber auch Ball- und Kugelspiele sowie Hüpf- und Tanzspiele standen hoch im Kurs.

Steinzeitliche Würfel aus Tierknochen

Erstes Spielzeug wurde bereits in der Stein- zeit erfunden. Die sogenannten Astragali, bearbeitete Tierknochen, dienten als Würfelspiel. Die Römer in der Antike kannten Mikado und rätselten anhand der Anordnung der Stäbchen über das Schicksal des Spielers. Und aus Funden in Ägypten weiß man, dass den Pharaonen Spiele mit ins Grab gelegt wurden.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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von Tannheim/Württ. nach Ulm
14. bis 19. September 2015
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Rom – die Ewige Stadt
Zur Eröffnung des Heiligen Jahres nach Rom
06. bis 11. Dezember 2015
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