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Unsere aktuelle Ausgabe 17/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Warum Kinder Religion brauchen

Glaube, das ist Privatsache!« – »Ob meine Kinder sich einer Religion anschließen, das sollen sie später selbst entscheiden. Ich möchte sie da nicht festlegen.« – »Religion – da bin ich mir nicht sicher, was ich selber denke. Wie soll ich so meinen Kindern etwas mit auf den Weg geben? Ich halte mich da lieber heraus.«

Solche Stimmen kann man überall hören: im Kreis der Großfamilie, in der Nachbarschaft, bei Arbeitskollegen, in der Politik. Das gesellschaftliche Klima kann man nicht als religionsfeindlich bezeichnen. Aber die konkrete Ausübung von Religion wird immer häufiger in den Privatbereich abgedrängt.
Klartext
Aufgefangen
Reiner SchlotthauerWie geht es denn? Wenn man Katholiken dieser Tage nach der Befindlichkeit fragt, ist immer wieder eine ähnliche Antwort zu hören: »Habe mich nun, ach, in der Gemeinde, im Ausschuss, in der pfarrerlosen Zeit durchaus engagiert, habe sie nach jedem Skandal verteidigt mit heißem Bemühn; aber da steh ich nun, ich armer Christ – und bin nicht fröhlicher als zuvor.« Richtig, dieser Satz erinnert irgendwie an einen berühmten Monolog, der sonst auf deutschen Bühnen zu hören ist. Aber da deren Bretter bekanntlich die Welt bedeuten, und die Kirche auch Teil davon ist, darf zumindest kurz einmal ein solcher Vergleich gezogen werden.
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Leib & Seele
Der Arzt und Theologe Manfred Lütz über »Gesundheitsreligion«
»Die Medizin kann nicht das Heil produzieren«
Leib & SeeleDie Sorge um die eigene Gesundheit bewegt viele Menschen unserer Tage mehr als alles andere. Der Kölner Psychiater, Theologe und Bestseller-Autor Manfred Lütz hält das für ungesund und spricht über die unerreichbare Sehnsucht nach völliger Gesundheit und die wahre christliche Sorge um Kranke.

Gesundheit scheint für die meisten Menschen das höchste Gut zu sein. Gibt es eine christliche Haltung zur Gesundheit?

Wenn Gesundheit zu einem unerreichbaren und zugleich geradezu sakralen Ziel wird, dann drohen wir zu einer Gesellschaft zu werden, wo alle Bemühungen nur noch auf die Gesundheit gerichtet sind. Deshalb muss die Kirche da vorsichtig sein und sich nicht einfach bei irgendwelchen Trends anbiedern. Für uns Christen ist Gesundheit eben nicht das höchste Gut. Der Apostel Paulus nennt den Körper zwar den Tempel des heiligen Geistes, und damit müssen wir verantwortlich umgehen. Doch wir müssen das hohe Gut Gesundheit abwägen können gegenüber anderen Gütern.
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Unser Video
Zweiter Anlauf – Katholische Bischöfe starten neues Forschungsprojekt zum sexuellen MissbrauchZweiter Anlauf – Katholische Bischöfe starten neues Forschungsprojekt zum sexuellen Missbrauch

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Eltern & Co
KINDER BRAUCHEN RELIGION (1)
Damit sie sich als Gotteskinder angenommen fühlen
Eltern & CoKinder fühlen und denken anders als Erwachsene. Sie haben ein Recht auf ihre eigene Art des Denkens und Fühlens, sie können ihre Vorstellungen gar nicht anders ausbilden. Nicht um eine schnellstmögliche Förderung geht es deshalb in religiöser Erziehung und Bildung, sondern um eine feinfühlige Wahrnehmung dessen, wie Kinder überhaupt lernen können. Auch religiöse Lernreize müssen altersgemäß auf den jeweiligen Stand der Entwicklung erfolgen.

Ein fantasiegeprägtes Weltbild

Kleinkinder befinden sich zunächst in einer Phase, die man wissenschaftlich als »intuitivprojektiv« bezeichnet. Angekoppelt an praktisch-unmittelbaren Anschauungen ist ihr Weltbild stark fantasiegeprägt, sie entwickeln große Kreativität in der Ausbil- dung eigener Vorstellungen. Leitend sind dabei zwei produktive Prinzipien. Zum einen die Intuition: Fern von rationaler Logik entwerfen sie Vorstellungen, die vor allem ihrer inneren Stimmigkeit entsprechen.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Portugal - mit Santiago de Compostela
20. bis 27. Mai 2014
Portugal - mit Santiago de Compostela



Bregenzer Seefestspiele
12. bis 16. August 2014
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