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Unsere aktuelle Ausgabe 22/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Dem heiligen Martin auf der Spur

Er ist einer der bekanntesten Heiligen über- haupt: Martin von Tours. Und doch ist er weit mehr als der berühmte Mantelteiler, der die Menschen von klein auf fasziniert. So machte sich aus der Diözese eine bunte Gruppe von Frauen und Männern unterschiedlichster Be- rufs- und Altersgruppen mit Bischof Gebhard Fürst auf den Weg. Um dem Geist ihres Diö- zesanpatrons an seinen einstigen Wirkungs- stätten auf die Spur zu kommen, nahmen die Pilger eine weite Strecke auf sich und nah- men sich fünf Tage lang Zeit. Sie suchten ihn an seinem Sterbeort in dem kleinen Dorf Candes, in den historischen Gassen von Poi- tiers, wo Martin seinen Mentor, den heiligen Hilarius, kennenlernte, oder in den prächtigen Kirchen von Tours, wo Martinus seinen Bischofssitz hatte und begraben liegt. Und fanden den Geist des Heiligen doch am meisten in ihrer Gemeinschaft selbst.

Klartext
In die richtige Richtung
Reiner SchlotthauerIst eine Wallfahrt noch etwas Be- sonderes? Ja, sie ist es. Weil sie zu den Bräuchen gehört, die in den Urgrund des Kontinents reichen und dessen Kultur über den heu- tigen Tag hinaus noch bestimmen werden. Auch dank der 350 Frauen und Män- ner, die sich zuletzt dorthin begeben haben, wo einst ihr Diözesanpatron, der heilige Mar- tin, die letzte Ruhe gefunden hatte: ins fran- zösisches Tours.

Noch einmal: Ja, es ist etwas Besonderes, selbst dann, wenn Wallfahrten in Mode ge- kommen sind. Man schaue nur die Menschen- schlangen an, deren Lebensziel es ist, nach Santiago zu pilgern, oder einfach jene auf den erfreulicherweise ausgetretenen oder frisch angelegten Pfaden in der Heimat.
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Leib & Seele
Über die Spendung des Ehesakramentes
Wer traut eigentlich wen?
Leib & Seele»Wir trauen uns!«, lautet ein beliebter Spruch auf den Einladungskarten zur Hochzeit. Ein Spruch mit Augenzwinkern, denn er enthält eine doppelte Botschaft und ein Wortspiel mit der »Trauung«: »Wir trauen uns!« sagt nicht nur, dass zwei Menschen den Schritt in die feste und offizielle Beziehung wagen. Er sagt auch, wer bei dieser Feier entscheidend tätig wird: »Wir trauen uns!« Es sind nach katholischer Auffassung nämlich die Brautleute selbst, die sich gegenseitig das Sakrament der Ehe spenden vor dem assistierenden Priester oder Diakon, der die »Konsenserklärung« der beiden entgegennimmt.

Diese Konsenserklärung der beiden Brautleute, sich die Treue zu halten, steht im Zentrum der Trauungsfeier. Sie kann als Vermählungsspruch oder mit einem Jawort auf die Frage des Zelebranten ausgedrückt werden. Zum Zeichen ihrer Bereitschaft stecken sie sich daraufhin gegenseitig den Ring an unter den Worten »Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes«. Indem der Priester oder Diakon seine Stola um die ineinandergelegten Hände der beiden Brautleute legt, bestätigt er diesen Bund im Namen der Kirche und unter der Zeugenschaft der ganzen beteiligten Gemeinde. Diese lädt er abschließend ein, für Braut und Bräutigam zu beten, und spricht dann den »Feierlichen Trauungssegen«.
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Unser Video
Oberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im IrakOberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im Irak

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Eltern & Co
MAMA ALLEIN ZU HAUS
Zeltlager oder Wildniscamp – ohne Eltern Ferien machen
Eltern & CoZwölf Wochen Schul- ferien pro Jahr sind für berufstätige Eltern ein echtes Problem. 28 Tage Urlaub stehen erwerbs- tätigen Eltern in der Regel zu, viel zu wenig, um die vielen Wochen Schulferien zu über- brücken. Zudem: Oft müssen Eltern sich mit ihrem Urlaub abwechseln, um die Kinder zu betreuen – ein gemeinsamer Urlaub fällt dann zwangsläufig aus. Schnell steht da die Frage im Raum: Wohin mit den Kindern? Zu Oma und Opa? Zur Patentante? Ins Zelt- lager oder auf eine organisierte Kinder- und Jugendreise?

Eltern können oft selbst nicht loslassen

Für die Eltern ist das oft eine schwierige Entscheidung. Allerdings geht es hier nicht darum, ob das Kind überhaupt reif dafür ist.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Rumänien
Flugreise vom 02. bis 09. Juni 2016
Rumänien



Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland


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