Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite
Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 51/522014 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Exerzitienplan
Den Exerzitienplan
für das erste
Halbjahr 2015
finden Sie hier.
Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Nightfever in Stuttgart St. Eberhard
Nightfever in
Stuttgart St. Eberhard
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
Herzlich willkommen!
Unsere aktuelle Doppelausgabe 51-52/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Hingabe leben – weihnachtlich werden

Die Weihnachtsgeschichten der Bibel erzählen davon, wie leidenschaftlich und zugleich verletzlich Menschen sind. Die Menschen rund um die Krippe wollen leben, möglichst innig und intensiv. Dabei merken sie jedoch, wie verwundbar sie sind. Das zeigt insbesondere das neugeborene Kind: nackt und hilflos, schutzbedürftig in allem. Aber auch Maria und Josef sind verwundbar, als sie in der Herberge keinen Platz finden und später sogar fliehen müssen. Wie gehen die Menschen rund um die Krippe damit um, dass sie verwundbar sind? Setzen sie darauf, sich unbedingt selbst zu schützen, oder wagen sie Hingabe, um neues Leben zu eröffnen? Und wie können wir mit Blick auf die Krippe und die Not von Menschen heute wahrhaft weihnachtlich werden?

Klartext
Weil wir Gott an unserer Seite wissen
Bischof Dr. Gebhard FürstLiebe Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblatts, vor einigen Tagen habe ich bei einem Gemeindebesuch einen Brief von einem syrischen Ehepaar erhalten. Darin erzählen die Eheleute von ihrer Flucht über das Mittelmeer. Das Boot, mit dem sie die Hoffnung ihres Überlebens verbanden, sank. Die Frau und der Mann wurden beide gerettet. Doch das ist nicht das Ende ihrer Geschichte. Denn bei diesem Unglück mussten sie mitansehen, wie ihre vier Kinder, zwei Mädchen und zwei Jungen – eins, drei, fünf und sieben Jahre alt –, weiter im Meer trieben. Bis heute ist nichts über das Schicksal der Kinder bekannt. »Ich träume nachts von meinen Kindern und fühle, dass sie leben«, schreibt die Mutter in dem Brief.

Lesen Sie mehr...    Lesen Sie mehr...   
Leib & Seele
Was das Weihnachtsessen über das Fest aussagt
Feiern mit »Blockflöte und Saitenwürschtle«
Leib & SeeleWas essen wir an Weihnachten? Diese Frage stellt sich vielen Menschen schon Wochen vor dem großen Fest. Für eine harmonische Feier, wie sie an Weihnachten so sehr gewünscht wird, ist auch gutes Essen und Trinken von Bedeutung. Und es gilt, gleich mehrere Tage in den Blick zu nehmen, vom Heiligabend bis hin zum Weihnachtsausklang am sogenannten zweiten Feiertag. Immer mehr tritt dabei der Heilige Abend in den Mittelpunkt – er ist ja zumindest unter deutschen Dächern der Höhepunkt der weihnachtlichen Feiern.

Zwar war der 24. Dezember jahrhundertelang durch Fasten und Abstinenz geprägt, doch kam an ihm – vor allem am (späteren) Abend – das Festliche auch im Essen und Trinken zum Ausdruck. Diese strenge Scheidung gibt es heute nicht mehr. Gleichwohl hat sich manches davon – auch in Brauchformen – bewahrt. Schließlich kann über das Essen und Trinken auch etwas vom Inhalt des Festes vermittelt werden.

Der 24. Dezember war seit dem Hochmittelalter wie andere Vortage großer Feste (Vigiltage) ein Fasten- und Abstinenztag; dies bedeutete neben der nur einmaligen Sättigung auch ein Verbot von Fleischspeisen. Teilweise wurde das Fasten gehalten bis nach der Mette, dann erst kamen die guten (Fleisch-) Speisen auf den Tisch (»Mettensau «). Die Regelung galt katholischerseits bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts und wurde auch so gehalten. Mit der Neuordnung der Buß- und Fastenordnung nach dem Zweien Vatikanischen Konzil entfiel das Fasten- und Abstinenzgebot für den Heiligen Abend. Hie und da wird es aber noch freiwillig – »traditionell« – praktiziert.
Lesen Sie mehr...   
Unser Video
Ein turbulentes Jahr für die Kirche - Bilanz und Ausblick mit Kardinal Reinhard MarxEin turbulentes Jahr für die Kirche - Bilanz und Ausblick mit Kardinal Reinhard Marx

Sehen Sie das Video...
Eltern & Co
ELTERLICHE AUTORITÄT IM WANDEL
Zwischen Partnerschaft, Autorität und Verantwortung
Eltern & CoEine Erziehungshaltung mit Liebe und Konsequenz gilt heutzutage als die beste für das Kind. Doch wie geht das? Viele Eltern sind verunsichert und schwanken zwischen Nachgiebigkeit und Strenge. Kein Wunder! Denn die elterliche Autorität befindet sich in einem massiven Wandel.

»Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst …« – »Warte bloß, bis der Papa kommt.« – »Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen.« Mit solchen Sprüchen waren früher die Fronten rasch geklärt. Kinder hatten zu gehorchen. Taten sie es nicht, wurden sie bestraft – oftmals mit einer Ohrfeige oder gar Schlägen. Davon sind die meisten Eltern heute zum Glück weit entfernt.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
Lesen Sie mehr...      Lesen Sie mehr...   

Unser Hauskalender 2015

Auf neuen Wegen mit Papst Franziskus

jetzt erhältlich!

Zypern – Auf Paulus Spuren
25. April bis 02. Mai 2015
Kourion Theater



Flandern
05. bis 11. Juli 2015 Grachtenfahrt in Brügge



Gehen Sie mit uns auf Reisen...


Werden Sie Pate für ein Katholisches Sonntagsblatt


Helfen Sie mit! Bereiten Sie mit Ihrer Patenschaft anderen wöchentlich eine Freude.


Stellenangebot

Zum weiteren Ausbau unseres Leserkreises suchen wir Verkäufer im Außendienst (m/w)


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum