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Titelthema

Gesten und Haltungen im Gottesdienst – verstehen wir diese Zeichen?

Wer zum ersten Mal in einen katholischen Gottesdienst kommt, kann sich schon wun- dern: Was tun diese Christen da? Aufstehen, hinsetzen, knien, die Arme ausbreiten, sich an die Brust schlagen … Und manche Bewe- gungen sind so undeutlich, dass man sie kaum erkennen kann.

Die Gesten in der Liturgie sind vergleichbar mit Verkehrsregeln. Wer sie schon als kleines Kind gelernt hat, hat keine Verständnispro- bleme. Aber wer noch nie eine Ampel gese- hen hat – woher soll er wissen, dass er bei Rot stehen und bei Grün fahren soll? Wenn Menschen immer seltener in die Kirche gehen oder fremd dazukommen – wie sollten sie diese Zeichen verstehen? Dabei sollen die Gesten das liturgische Geschehen unter- streichen. Aber sind sich denn die Gläubigen noch über die Bedeutung aller Zeichen im Klaren? Wollen sie noch alles aussagen, was mit diesen Zeichen gemeint ist? Schließlich hat sich ja vieles verändert in den Lebens- vollzügen – muss dann in der Liturgie alles gleich bleiben?

Klartext
Aufrecht durchs Leben
Reiner SchlotthauerIm Sport kommt es vor, dass man per Video die Haltung eines Athle- ten untersucht: Dann heißt es oft, seinem Körper fehle es, so wie er dasteht oder so wie er sich be- wegt, an echter Spannkraft. So sei es auch kein Wunder, dass der Geist nicht frisch, die Konzentration nicht wach und schließlich das Ergebnis nicht so sei, wie ursprünglich geplant. Niederlage heißt das dann, und die Menschen wenden sich von einem ab. Der Sport steht mit dieser Beo- bachtung nicht alleine da, gilt sie vielmehr doch für fast alle Lebensbereiche: nicht nur auf dem Fußballplatz, auf der Laufbahn, sondern – überspringen wir mal einige weltliche Bereiche – auch in der Kirche. Wo aber ist dort diese Beobachtung am ehesten zu machen?

In der sonntäglichen Liturgie etwa, könnte eine Antwort lauten. Wie wohl in keinem anderen Bereich, an keinem anderen Ort als vor dem, wie Christen sagen, »Altar des Herrn«, gibt es so viel Möglichkeiten, sich eine gute Haltung, einen geraden Gang und einen guten Geist anzueignen.

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Leib & Seele
Zur Bedeutung der Fußwaschung an Gründonnerstag
Zeichen dienender Liebe
Leib & SeeleDer Papst macht’s, das greise Kindermädchen von Odysseus hat’s getan und Bayernkönig Maximilian I. auch: fremde Füße waschen. In Rom gürtet sich der Papst traditionell zu Gründonnerstag mit einer Schürze, benetzt und trocknet die Füße von zwölf Personen. Früher waren es meist ältere Kleriker. Papst Franziskus setzte seit seinem Amtsantritt im Vatikan neue Maßstäbe, als er diesen Dienst an Insassen eines römischen Jugendgefängnisses vollzog, darunter eine junge Muslimin. Auch in diesem Jahr erfolgt die traditionelle Fußwaschung des Papstes am Gründonnerstag in einem römischen Gefängnis. Vorbild ist eine Liebesgeste Jesu an seinen Jüngern im Abendmahlssaal. Doch die Wurzeln dieses Rituals reichen weiter zurück.

Die erste Fußwaschung von Weltrang überliefert Homer: Odysseus kehrt nach 20 Jahren Krieg und Irrfahrt als Bettler getarnt in sein Haus zurück, das prassende Freier belagern. Gattin Penelope trägt der alten Dienerin Eurykleia auf, dem Fremden die Füße zu waschen, und sie erkennt an einer Narbe ihren ehemals jungen Herrn. Die Rache an den Freiern nimmt ihren Gang, alles wird gut.
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Unser Video
»Ein langer Weg zur Seligkeit – Erschossener Erzbischof Romero wird jetzt doch Seliggesprochen«»Ein langer Weg zur Seligkeit – Erschossener Erzbischof Romero wird jetzt doch Seliggesprochen«

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Eltern & Co
GROSSELTERN UND ENKEL
Ein glückliches Team, das beide Generationen bereichert
Eltern & CoSie lassen schon mal Fünfe gerade sein, verwöhnen die Kleinen, schimpfen nie und wer- den mit ihnen selbst wieder zum Kind. Durch die gestiegene Lebens- erwartung haben Groß- eltern und Enkel heutzu- tage die Chance, sich länger und besser kennenzulernen. Und das tun sie nur allzu gern. Wie sie ihr Miteinander erleben und was ihr Verhältnis so besonders macht, zeigen die Beispiele.

Sich aufmerksam jedem Kind widmen

»Großmutter zu sein, ist für mich Glücksgefühl pur«, sagt Leni Schmits aus Lorup. Die Arzthelferin ist dankbar dafür, dass ihre einzige Tochter ihr »gleich drei so süße Enkelkinder« geschenkt hat. Einmal in der Woche besuchen Lena (9), Henrik (7) und Jan (4) ihre Oma. »Aber immer abwechselnd!«, betont Lena.

Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Verona und der Gardasee
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