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Unsere aktuelle Ausgabe 43/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Das Prinzip F – Warum Franziskus Vorbild ist

»Gott begegnet man im Heute«, sagt Papst Franziskus. Um dieses Heute, bezogen auf die Pastoral, die Sorgen und Nöte der Familien und die Weitergabe des Glaubens, ging es auch bei der soeben zu Ende gegangenen Bischofssynode in Rom. Wenn die Synodenväter über eine zeitgemäße Sprache für die Lehre der Kirche berieten und über die Kluft zwischen Lehre und Leben, ging es immer auch um Fragen der Barm- herzigkeit. Was bedeutet diese Maxime, für die der heilige Franz von Assisi in besonderer Weise steht, im Leben der Menschen und im Wirken der Kirche? Wie kann der franzis- kanische Traum von einer armen Kirche für die Armen heute wirksam werden?
Klartext
Was sein könnte
Reiner SchlotthauerWie hieß nochmal das Thema der Bischofssynode: »Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung.« Nun gut, seit Langem ist bekannt, dass es ein echtes Ergebnis erst in einem Jahr geben soll. Und Geduld ist eine jener Tugenden, in der sich ein Katholik wie wohl kein anderer hat einüben können. Auch der Dialogprozess endete nur mit einem Doppelpunkt. So ist noch viel Luft übrig, hoffentlich auch Sauerstoff für Veränder- ungen. Soll doch die Lehre zwar nicht verändert, aber weiterentwickelt werden. Damit sie im wahrsten Sinne des Wortes lebendig bleibt. So denkt zumindest, wer sich von Unheilspropheten links wie rechts nicht den Optimismus nehmen lässt.
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Leib & Seele
Der Benediktiner Anselm Grün über die Kunst des Älterwerdens
Sich aussöhnen mit der eigenen Lebensgeschichte
Leib & SeeleFast jeder Mensch möchte lange leben, dennoch bereitet das Altern selbst oft Probleme. Pater Anselm Grün lädt dazu ein, diese Lebensphase gelassen anzunehmen. Wie dies gelingen kann, zeigt er im Interview.

Pater Anselm, warum bereitet uns das Älterwerden solche Probleme?


Viele Menschen definieren sich nur von ihrer Kraft und Schönheit her. Sie verbinden sie mit der Jugend und haben Angst, im Alter nicht mehr gebraucht zu werden und nicht mehr so attraktiv zu sein. Für mich äußert sich darin ein Stück Jugendwahn. Wir haben das Jungsein zu sehr in den Himmel gehoben. Deswegen fällt es alten Menschen schwer, sich davon zu verabschieden und innerlich Ja zu ihrem Älterwerden zu sagen.

Heute sagt man nicht mehr »die Alten«, sondern spricht von »Best Agern«. Tut man sich damit einen Gefallen?


Nein. Man sollte das Altsein nicht tabuisieren und auch nicht mit anderen Worten umhüllen, weil damit das Älterwerden verdrängt wird. Man muss einfach dazu stehen und das Altern als natürliche Entwicklung verstehen. Doch wer ist eigentlich alt? »Die Alten« gibt es nicht, man unterscheidet zwischen jungen und älteren Alten. Die Menschen zwischen 60 und 75 sind ja oft noch sehr fit und können noch vieles tun. Dennoch ist es wichtig, zu seinem Alter zu stehen.
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Unser Video
Freiwilliges Soziales SchuljahrBilanz der Bischofs-vollversammlung in Fulda

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Eltern & Co
MFM-KURSE ÜBER DIE PUBERTÄT
Nur was ich wertschätze, das kann ich auch schützen
Eltern & CoWie Mädchen und Jungen ihren Körper erleben, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und Lebensgefühl. Sich als Frau oder Mann zu bejahen ist eine wichtige Entwicklungs- aufgabe. Obwohl die Kinder heute angeblich schon früh aufgeklärt sind, erleben viele Mädchen und Jungen den Beginn ihrer Pubertät mit Scham oder gar Ekel. »My fertility matters« (MFM) setzt dem die Erfahrung von Staunen, Stolz und Selbstvertrauen entgegen.

Ein Angebot für Kinder vor der Pubertät

Es beginnt meist mit einem Anruf oder einer Mail: »Die Freundin meiner Tochter war in der Schule bei einem MFMWorkshop und war davon total begeistert. Wo und wann kann meine Tochter an so einem Workshop teilnehmen?«
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Unser Hauskalender 2015

Auf neuen Wegen mit Papst Franziskus

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Leserreise September 2014 nach Rom



Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014
»Zwischen Himmel
und Erde«

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014

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