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Unsere aktuelle Ausgabe 6/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Werte im Koffer – was wir unseren Migranten verdanken

Der Einsatz für Flüchtlinge steht ganz oben auf der Agenda der Diözese und berührt ihr Selbstverständnis: Nach dem Vorbild des Diözesanpatrons Martin von Tours, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte, gilt es heute, Wohnraum zu teilen, Zeit zu teilen, Menschen Heimat zu geben. »Ich bin überzeugt, dass unsere Kräfte ausreichen, den Flüchtlingen ›die Hand entgegenzustrecken‹«, schrieb Bischof GebhardFürst in einem Brief zum Flüchtlingsgipfel im Sommer 2015. Darin erin- nert er an die Kraftanstrengung unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, als es galt, Vertriebenen und Flüchtlingen Raum zu geben. Warum sollte es heute nicht gelingen? Überhaupt: Was wäre die Diözese ohne die Zuwanderer? Ohne die Menschen, die als Arbeitsmigranten aus ländlichen Gebieten in die aufstrebenden Städte kamen, ohne die Vertriebenen, die ein zerstörtes Land auf- bauen halfen? Ohne die Gastarbeiter, die Spätaussiedler, die Flüchtlinge, die Werte mitgebracht haben und längst dazugehören? Tatsächlich wäre die Diözese Rottenburg-Stuttgart ohne die Migranten eine andere.
Klartext
Wenn Masken fallen
Reiner SchlotthauerWie oft, wann und wo zeigen Men- schen, wie sie wirklich sind? Das ist nicht nur ein Thema für die Wissenschaft, etwa die Psycho- logie, sondern eines, das den normalen Menschen schon immer beschäftigt hat. »Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage«: Auch das berühmte Hamlet-Zitat, obgleich schon alt, ist erst später Beleg dafür, dass schon früh in der Geschichte ausgerechnet der Krone der Schöpfung die innere Zerrissenheit schwer zu schaffen machte. Seither wird das Leben von der Spannung aus Schein und Sein, Wahrheit und Lüge bestimmt. Noch mehr: Seit dem Sün- denfall im Paradies, der ersten kunstvollen, aber entlarvten Täuschung, gibt es immer wieder Theater.

Seither zeigt der Mensch nicht nur offen sein Gesicht, sondern verhüllt es zuweilen mit Masken. Einen spielerischen Umgang erleben wir jetzt in Fasnet und Karneval. Ist doch der Mensch imstande, sich über sich selbst lustig zu machen, sonst hielte er es wohl nicht mehr mit sich aus. Welches ist aber sein wahres Gesicht?
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Leib & Seele
Alternative Heilverfahren (30): Chakren-Meditation
Energiefelder beeinflussen
Leib & SeeleChakren sind feinstoffliche Energiewirbel an der Vorder- und Rückseite des Körpers. Sie sind verbunden mit einem Energiekanal, der diese Zentren mit dem Körper verbindet. Es gibt sieben Chakren: Wurzel-, Sakral-, Solar-, Herz-, Hals-, Stirn- und Kronen-Chakra. Sind diese gestört oder blockiert, leidet unser Bewusstseinszustand. Um diese Blockade zu lösen, werden Chakra-Meditationen durchgeführt: Atem- und Entspannungsübungen sowie Farbvisualisierungen und Klänge.

Man geht davon aus, dass auch negative Energien der Umwelt (Personen, gestörte Atmos- phäre, okkult belastete Räume …) Auswirkungen haben auf diese Zentren und zu Krankheiten führen können. Manche Heiler nutzen auch Edelsteine und Farbtücher, die sie auf die ent- sprechenden Körperteile legen, um die damit verbundenen Chakren zu schließen oder zu harmonisieren. Andere wieder setzen Yoga ein und auch Tantra-Yoga, wenn das Wurzelchakra (Kundalini) blockiert ist; es bedient die Sexualität.
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Unser Video
Meilenstein der Kirchengeschichte - Prominente Stimmen zum Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 JahrenMeilenstein der Kirchengeschichte – Prominente Stimmen zum Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren

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Eltern & Co
HANDY-FASTEN
Für einige Tage oder Stunden im Offline-Modus bleiben
Eltern & CoAufstehen, Smartphone einschalten, WhatsApp-Nachrichten checken: Das Smartphone gehört bei fast allen Jugendli- chen zum Alltag. Ein Leben ohne Handy? Undenkbar. Aber vielleicht für ein paar Tage – oder vielleicht sogar für sieben Wochen. Es soll tatsächlich Jugendgruppen und Klas- sen geben, die sich am sogenannten Handy- fasten beteiligen. Dabei bleibt das Smart- phone während der Fastenzeit – zumindest teilweise – aus.

Eine Woche am Stück ohne Smartphone

Markus Merkle von der medienpädagogi- schen Onlineplattform »Handysektor« hat den Versuch im letzten Jahr gewagt und bundesweit zum Handyfasten aufgerufen. Mehr als 30 Schulen haben sich damals zurückgemeldet. »Es haben aber auch viele einzelne Schüler mitgemacht«, sagt der Pädagoge, der selbst jedes Jahr zwischen Karneval und Ostern mindestens eine Woche am Stück ohne Smartphone oder Tablet auskommen will. Damit komme es allerdings zu Situationen, die das Leben schwerer machen, hat Merkle erfahren. »Spontan abklären, wo man sich abends trifft, geht dann nicht mehr.« Und auch die App für den öffentlichen Nahverkehr müsse durch den gängigen Fahrplanaushang ersetzt werden.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Unser Hauskalender 2016

Pilgern auf dem Martinusweg

weitere Infos

Frühling in Rom
Flugreise vom 14. bis 19. März 2016
Rom – die Ewige Stadt



Rom in der Karwoche
Flugreise vom 21. bis 26. März 2016
Rom – die Ewige Stadt



Côte d‘Azur
Flugreise vom 21. bis 26. April 2016
Côte d‘Azur


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