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Unsere aktuelle Ausgabe 36/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Mein Leben, dein Leben – Großeltern und ihre Enkel

Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist eine besondere: Viele Omas und Opas genießen es, durch den Beruf nicht mehr so eingespannt zu sein und den Enkeln die Zeit entgegenbringen zu können, die bei den eigenen Kindern oft knapp war.

Ihre Lebenserfahrung macht Großeltern gelassener, und entsprechend gönnen sie sich das Recht, ihren Enkeln gegenüber weniger streng zu sein und sie zu verwöhnen. Und auch für Kinder ist es toll, Großeltern zu haben: Oma und Opa haben Zeit, sind geduldig und nachgiebig. Zwischen Groß- eltern und ihren Enkeln liegt eine Generation – den Zweiten Weltkrieg, den die Älteren hautnah erlebt haben, kennt die junge Generation nur aus den Geschichtsbüchern. Was ein Mensch in seinem Leben erfährt, prägt ihn und macht ihn zu dem, der er ist.

Wie bewerten demnach Großeltern und ihre Enkel das Leben aus ihrer je ganz eigenen Perspektive?
Klartext
Eine besondere Jahreszeit
Reiner SchlotthauerLuftig und leicht wollte man gerne durch diesen Sommer gehen, aber so richtig klappen will es nicht. Dabei handelt es sich nicht um einen simplen Garderobe-Wunsch, ausgelöst von den letzten Wochen, die mehr Wolken versprachen als Sonne. Die Ferienmacher hatten tatsächlich Besseres verdient. Vielmehr zielt der Wunsch in Richtung Gemüt. Ausgerechnet dieses wird derzeit kräftig in Beschlag genommen, vor allem wenn der nach Abwechslung Gesinnte den Fernseher anmacht oder die tägliche Zeitung aufschlägt.

Es ist aber auch nicht der »Maut-Krieg«, so von einem Boulevard-Blatt leichtfertig auf- gemotzt, der beschwert. Wie auf deutschen Straßen abkassiert werden soll, ist neben- sächlich. Und die sonstigen Streitigkeiten, Hahnenkämpfe und Empörungen, die dem Showgeschäft, dem Sport und der Politik angedichtet werden, wirken wie Kinderspiele- reien – also als das, was sie oft wirklich sind –, wenn ihnen gegen übergestellt wird, was momentan wirklich die Welt umtreibt.
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Leib & Seele
Die Trägheit gehört zu den sieben Todsünden
Das Maß des Müßiggangs
Leib & Seele»Dolce far niente« sagen die Italiener und meinen damit das süße Nichtstun: Ferien, entspannen, die Seele baumeln lassen, den Alltag ausblenden. Das haben viele Deutsche gerade in den Urlaubswochen genossen oder sie sind noch dabei. Die meisten sehnen sich immer wieder nach einer Auszeit von der Leistungsgesellschaft. Doch viele tun das mit schlechtem Gewissen. »Wer rastet, der rostet«, besagt ein Sprichwort. Und: »Müßiggang ist aller Laster Anfang«, weiß der Volksmund.

Dieses Denken hat eine lange Tradition: Galt in der Antike das müßige Leben als erstrebenswertes Ideal, zog das Christentum gegen Nichtstun und Faulheit zu Felde. »Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen«, forderte der Apostel Paulus im zweiten Brief an die Thessalonicher. Eine der Regeln des heiligen Benedikt (480–547) für das gottgefällige Leben lautet: »Müßiggang ist der Seele Feind.«

Doch wo hört der heilsame Müßiggang auf und wo fängt die sündige Faulheit an? Als »acedia« gehört die »Trägheit« neben Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei und Neid schon seit dem frühen Mittelalter zum Kanon der sieben Todsünden, den Papst Gregor I. (circa 540–604) erstmals formulierte. Die Liste wurde im Verlauf des Mittelalters mehrfach abgewandelt und bis heute immer wieder anders interpretiert – bis hin zur Umwertung in dem Werbeslogan »Geiz ist geil«.

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Unser Video
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Eltern & Co
WACHSAM HIER UND JETZT
Was Erwachsene im Leben von Kindern lernen können
Eltern & CoVor zweieinhalb Jahren habe ich einen neuen Namen und eine neue Identität bekommen: »Oma«. Jonathan, der diese Veränderungen herbeiführte, lernte bald, »Oma« zu mir zu sagen, sich auf meinen Schoß zu setzen, mit mir Bilderbücher zu »lesen«, an meiner Hand Treppen zu steigen, Erdbeeren zu pflücken, Blumen zu säen. Er lernte auch, Quatsch zu machen, einfach drauf los zu singen, Geschichten zu hören, Schnecken am Wegesrand zu bestaunen, schöne Steine zu finden und unzählige Male »Warum« zu fragen. Welch ein Glück! Und welch eine Chance, noch einmal neu zu entdecken, was es von Kindern und im Leben mit ihnen zu lernen gibt.

Mit Kindern ins Fragen und Staunen kommen


Wir sind es gewohnt, meistens anders herum zu fragen: Was können Kinder von uns lernen? Aber ist es nicht so, dass wir im Zusammenleben mit Kindern noch einmal neu ins Fragen und ins Staunen kommen?
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Unser Hauskalender 2015

Auf neuen Wegen mit Papst Franziskus

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Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014
»Zwischen Himmel
und Erde«

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014
Jakobsweg 2
von Rosenberg
bis Ulm

15. bis 20. September 2014
Jakobsweg 2



Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd
am 19. September 2014 Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd



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