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Unsere aktuelle Ausgabe 46/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Abschied vom Bösen – Weshalb die Welt im Grunde gut ist

Auch in diesem Frühjahr verkündete ein Tübinger Gartengeschäft allen Vorüber gehenden: »Unsere Samenmischung ist wieder da!« Wer in diesem Augenblick an die Wiese in seinem Garten dachte und deshalb kurz Halt machte, um die beigegebenen Fotos etwas genauer zu betrachten, fragte sich wohl automatisch: »Wäre das nicht auch etwas für unseren Garten?« Wer dann dieser Einladung folgte und den Samen der Anleitung entsprechend aussäte, kann immer nur aufs Neue staunen, was da im Boden, in seinem Garten steckt. Könnte das nicht auch ganz allgemein für das Leben, für unsere Welt gelten? Ein Test lohnt sich – zumindest wenn wir dabei einer uralten, bewährten »Gebrauchsanweisung« folgen, für die sehr vieles spricht, da die Menschen sie nicht einfach nur zufällig erfunden hatten. Wie waren die Menschen zu ihr gekommen? Dem geht unser Autor auf den nächsten beiden Seiten nach.

Klartext
Kirche und Komet
Reiner SchlotthauerUnbequem können sie schon sein, die sogenannten Wirtschaftsweisen, die jetzt wieder die Politik begutachten. Manches hat schon etwas von einer biblischen Prophezeiung. Von einem drohenden konjunkturellen Dämpfer ist die Rede, der das zuletzt so gelobte Land bald nicht mehr glänzend aussehen lässt. Nun gut, spannend sind die Statistiken und Bewertungen zwar. Aber das ist nicht unser Terrain. Viel interes santer wäre, was Weise, sofern es sie dafür gäbe, über die künftige Gestalt der Kirche voraussagen.

Die berühmteren Kollegen aus dem Morgenland sind aber noch nicht da, gut ein Monat im Verzug. Oder sind sie letzte Woche mit der europäischen Sonde gleich direkt auf dem Kometen namens »Schweifstern 67 P« gelandet?

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Leib & Seele
Schlaf und Traum (3): Der wache Mensch
Für die »Stunden« des Tages empfänglich
Leib & SeeleVor einigen Jahren unter suchte eine Expertenkommission sämtliche tödliche Autounfälle auf bayerischen Autobahnen. Man hatte dafür das Jahr 1991 ausgewählt. Die Untersuchung ergab, dass fast zwei Drittel der schweren Unfälle durch Einschlafen am Steuer oder verminderte Aufmerksamkeit verursacht worden waren. Als wichtigstes Indiz galt den Experten das auffällige Fahrverhalten: Die Fahrer hatten vor ihrem Auffahrunfall keinerlei Reaktion gezeigt, waren geradlinig weitergefahren. Die meisten Unfälle ereigneten sich in der Nacht, aber auch am Tag gab es zwei Gipfel, nämlich die frühen Morgenstunden und nachmittags gegen 14 Uhr.

Für Psychologen besteht kein Zweifel, dass sich in der Nacht und zu bestimmten Tageszeiten Arbeits- und Verkehrsunfälle häufen. In der Nacht neigt unser Organismus unwillkürlich zum Schlaf. Auch wenn wir dagegen ankämpfen, lassen Konzentration und Gedächtnis nach; es sei denn, wir haben schon am Tage ausreichend geschlafen.

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Unser Video
Freiwilliges Soziales SchuljahrKirche vor Ort –
Bischof Fürst auf der S21-Baustelle


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Eltern & Co
FEIERN IN DER DUNKLEN JAHRESZEIT (4)
Nikolaus war bei den Kindern schon immer sehr beliebt
Eltern & CoDer heilige Nikolaus ist bei Kindern ein besonders beliebter Heiliger. In der Nacht vor seinem Namenstag füllt er Schuhe mit Süßigkeiten, in manche Familien kommt er sogar selbst zu Besuch. Viele Erzählungen und Legenden beschreiben das Leben des klugen und gütigen Bischofs, der am 6. Dezember Namenstag hat. Der Name »Nikolaus « bedeutet »Sieger des Volkes «. Anschaulicher könnte man sagen: der, der sich für den Sieg und das Glück der kleinen Leute einsetzt.

Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Auf neuen Wegen mit Papst Franziskus

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Zypern – Auf Paulus Spuren
25. April bis 02. Mai 2015
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05. bis 11. Juli 2015 Grachtenfahrt in Brügge



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