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Unsere aktuelle Ausgabe 30/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

»Euch vertrauen wir!«

Wie würde sich das Leben gestalten, wenn es nicht möglich wäre, anderen zu vertrauen? Schwer. Denn auf vertrauensvolle Beziehun- gen aufbauen zu können und auch selbst vertrauenswürdig zu sein tut gut. Es ist das Lebenselixier von Freundschaft, Institutionen wie der Kirche sowie der ganzen Gesellschaft. Vertrauen ist eng mit Personen verknüpft, die uns nahestehen, aber wir schenken es auch völlig Fremden. Es gibt auch Berufe, die – unabhängig von der Person, die sie ausfüllen – in besonderer Weise Vertrauen erwecken. Dazu gehören Polizisten, Feuerwehrleute und Piloten, Krankenschwestern, Ärzte und Erzieherinnen, aber auch Ordensleute oder Biobauern. Auf diesen Seiten erzählen Menschen, wie sie mit dem großen Vertrauen umgehen, das ihnen geschenkt wird.

»Die Kunden, die zu uns in den Hofladen kommen, schätzen es, dass ich selber hier stehe und ihre Fragen beantworten kann«, sagt Judith Gebhardt.
Klartext
Sorgenkind
Reiner SchlotthauerSo mancher würde auch noch gerne ins Endspiel kommen und gewinnen, sich in die Herzen der Menschen spielen. Was für den Sport gilt, gilt umso mehr auch für Institutionen, die einer größeren Sache dienen wollen als eben nur dem wirtschaftlichen Erfolg, den Lobby interessen und dem Ruhm. Wenn man aber diese Bereiche abzieht, bleiben nur wenige übrig, eben auch die Kirche.

Ein Erfolg wäre, wenn man von ihr sagen könnte: Sie schafft es wieder vermehrt, dem Heil möglichst vieler Menschen zu dienen. Dies hat aber nicht in erster Linie mit ihr selbst zu tun, mit ihrem Selbsterhaltungs- trieb, wie so oft ihrer Macht, nicht einmal mit dem gewiss wichtigen Nutzen als Werteliefe- rant für die Gesellschaft – sondern mit der Fähigkeit, Tore zu einer Gottesbeziehung zu öffnen und nicht unnötigerweise zu verschließen.
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Leib & Seele
Gottes heilende Räume (3): Der Wald
Spazierengehen in der Kathedrale des Schöpfers
Leib & SeeleWegen ihrer ökologischen Bedeutung spricht man von Parkanlagen und Wäldern oft als »grünen Lungen«. Vor allem sind es die Bäume, die für alles Lebende auf der Erde die lebenswichtige Lungenarbeit ausführen. Sie tun das schon über Jahrtausende: der Erde dienen. Dabei folgen sie einer höheren Ordnung, »schöpfen Schatten aus dem Sonnenquell«. Die Lyrikerin Rose Ausländer hat ein Gedicht diesen »Säulenheiligen der Erde« gewidmet:

»Jeder Baum erwählt
die Luft zu bereichern
mit seinem Atem.«

Ohne die Bäume würde unser Planet nicht atmen, den Städten ginge die Luft aus, die Menschen müssten ersticken. Mit ihren Blättern und Nadeln reinigen die Bäume die Luft, filtern die belastenden Schadstoffe heraus. Außerdem stellen sie wie alle grünen Pflanzen Sauerstoff her. Das Blattgrün, das Chlorophyll, baut mittels Sonnenlicht aus Kohlendioxid und Wasser Nährstoffe auf; Sauerstoff wird hierbei freigesetzt. Der biochemische Vorgang ist bekannt unter der Bezeichnung Photosynthese.
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Unser Video
Vor der Fußball-WM in Brasilien: Damit es weniger Verlierer gibt - wie katholische Hilfswerke den Kindern und Jugendlichen in den Armenvierteln helfenVor der Fußball-WM in Brasilien: Damit es weniger Verlierer gibt - wie katholische Hilfswerke den Kindern und Jugendlichen in den Armenvierteln helfen

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Eltern & Co
FASZINATION MEDIEN (3)
Kinder finden Smartphones »APPsolut fantastisch«
Eltern & CoLäuft man durch die Straßen, sieht man mit großer Wahrscheinlich- keit immer mindestens einen Passanten, der gerade mit seinem Smartphone beschäftigt ist. Gerade Jugendliche, so scheint es, nut- zen jede freie Minute, um auf ihrem Mobil- telefon zu tippen. Doch warum ist das so, und welche Handyfunktionen üben die größte Faszination auf Heranwachsende aus?

Chancen und Risiken wie das Internet

Smartphones haben die herkömmlichen Handys auf dem Markt zurückgedrängt. Es findet sich kaum noch ein Mobiltelefon auf dem Markt, das nicht über einen Internet- zugang und ein Touchdisplay verfügt. Mit sogenannten Applikationen (kleine Pro- gramme), kurz »Apps« genannt, kann man die Standardfunktionen bequem erweitern. Mit Smartphones kann man mehr als nur telefonieren und Kurznachrichten (SMS) verschicken, es sind tragbare Mini-Com- puter. Mit all den Chancen und Risiken der PC- und Internetwelt.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Unser Hauskalender 2015

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Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014
»Zwischen Himmel
und Erde«

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014
Bregenzer Seefestspiele
12. bis 16. August 2014
Bregenzer Seefestspiele



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