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Eric Gauthier,
Tänzer und Choreograph
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Unsere aktuelle Ausgabe 20/2013 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie kann Kirche Heimat sein?

Die Kirche soll vor allem Heimat bieten, sagen viele Menschen auf die Frage, was sie sich von der Kirche erwarten. Den einen ist die Kirche zur Heimat geworden, anderen ist diese Heimat abhanden gekommen, manche finden keinen Zugang. Dabei ist Heimat gefragt wie lange nicht. Ein Begriff von gestern – so scheint es – erlebt in der Welt von heute eine Renaissance. Was macht Heimat aus? Und wie kann die Kirche Heimat sein oder neu zur Heimat werden? Das Sonntagsblatt begibt sich auf Spurensuche.
Klartext
Ein Schatz
Redakteur des Katholischen SonntagsblattesEs ist praktizierter, sichtbarer Glaube, wenn 2600 Wallfahrer durch das festlich geschmückte Weingarten reiten und rund 20000 Pilger die Straßen und Wege säumen. Der Blutritt, die größte Reiterprozession Europas, vermochte erneut – selbst bei nasskühlem Wetter – die Gläu- bigen zu mobilisieren: Ein beeindruckendes Bekenntnis des Glaubens und eine »große, altehrwürdige Tradition«, die darauf hinweist, »dass der Mensch nicht nur Verstand, son- dern auch Herz hat«, wie Ehrengast Kardinal Rainer Maria Woelki sagte.
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Leib & Seele
Im Urlaub neue Kraft tanken
Die Quelle des Heiligen Geistes
Leib & SeeleViele starten in diesen Tagen mit der Hoffnung in den Pfingsturlaub, um neue Kraft für ihren Alltag zu schöpfen. Sie haben oft den Eindruck: Jetzt habe ich den Urlaub besonders nötig. Ich fühle mich müde und abgespannt. Manche haben Angst, dass sie nicht genügend Kraft schöpfen können oder dass die Kraft schnell wieder verpufft. Sie nehmen das Bild eines Tankes, den sie auftanken wollen. Doch mit dem vollen Tank können Sie nur eine bestimmte Strecke fahren.

Für mich ist daher ein anderes Bild hilfreicher: Ich muss nicht meinen Tank auffüllen, sondern ich komme im Urlaub in Berührung mit den inneren Quellen. In mir ist eine Quelle unendlicher Kraft. Es ist die Quelle des Heiligen Geistes. Der Urlaub dient dazu, mit dieser Quelle in Berührung zu kommen. Ich muss also nicht lange schlafen oder viele Wellness-Programme absolvieren, damit die Kraft für den Alltag reicht. Vielmehr frage ich mich, wodurch ich mit meiner inneren Quelle in Berührung komme.
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Unser Video
Ministerpräsidentin Kramp-KarrenbauerFamilie schaffen wir nur gemeinsam -
Merkel und Zollitsch beim Caritas-Kongress


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Eltern & Co
SCHLUSS MIT DER STUBENHOCKEREI
Kinder brauchen immer wieder Erlebnisse in der Natur
Eltern & CoWir haben gespielt und gespielt und gespielt«, erinnert sich Astrid Lindgren an ihre Kindheit. Spielen, das hieß: Auf Bäume klettern, barfuß laufen, Buden bauen, Tiere beobachten, den Bach aufstauen, im Dorfteich angeln, auf einem unbewohnten Grundstück toben und, und, und. Was früher weithin selbstverständlich war, treibt heute vielen Eltern den Angstschweiß auf die Stirn. Was, wenn dem Kind draußen etwas passiert?

Spiel findet meistens drinnen statt


In den Städten kommt der Mangel an Spiel-Räumen dazu. Denn Spielplätze sind häufig wenig attraktiv. Altersgemischte Kinder- gruppen, die sich ganz spontan draußen treffen, gibt es kaum mehr.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Leserreisen
Auch für das Jahr 2013 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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