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Unsere aktuelle Ausgabe 22/2015 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie wollen wir einmal sterben?

Schmerzlos soll es sein, und schnell soll es gehen: das Sterben. Viele wünschen sich, im Kreise der Familie sterben zu können. Aber eigentlich denkt der Einzelne nur ungern über das eigene Sterben nach – allen intensiven Debatten über Sterbehilfe zum Trotz. Klar ist nur: In einer Zeit, in der Familienstrukturen sich verändern und zerbrechen, in der viele Menschen überhaupt keine Familie haben, wächst bereits im gesunden Leben ein mul- miges Gefühl, wie das eines Tages sein könnte mit dem Sterben: Wer wird mir bei- stehen? Werde ich leiden? Wer wird Sorge dafür tragen, dass ich es gut »schaffe«? Es erstaunt nicht, dass »Sterbehilfe« hohe gesellschaftliche Zustimmung erfährt. Allerdings kann vieles damit gemeint sein, angefangen von »Hilfe im Sterben«, also Begleitung und Beistand, bis hin zu Suizid- beihilfe und Tötung auf Verlangen. Der »selbstbestimmte Tod«, die gezielte Herbeiführung des Todes scheint vielen die passende Antwort auf die Angst und das Leiden an der Vergänglichkeit zu sein.

Klartext
Beziehungswesen
Reiner SchlotthauerEin Blick auf unsere Titelgeschichte macht nicht nur nachdenklich, sondern vielleicht auch demütig. Denn bei genauem Hinsehen lässt sich das sonst so schaffige, schnelle und ablenkungsreiche Leben auf nur wenige Punkte reduzieren, sagen wir lieber »konzentrieren«: Das sind dann die Fragen, denen man das Prädikat »wesentlich« voranstellt und die vor allem um das Leben, Lieben, Heilen und Sterben kreisen. Selbst der Zweifler und sogar Atheist sucht nach Wegen, die es ihm ermöglichen, die eigenen Antworten und Entscheidungen mit Sinn zu versehen.

Es ist schon merkwürdig – jeder mit Zeit zum Nachdenken kommt schließlich zu dem Ergebnis: dass diese wesentlichen Merkmale des Lebens erst zur Vollendung gebracht werden, wenn sie in besonderer Beziehung zu einem Gegenüber stehen, einem vertrauten Menschen oder gar nur durch eine durch das Umfeld zufällig zugeordnete Person.
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Leib & Seele
Leiblichkeit und Sexualität (3): Vom Mittelalter bis in die Neuzeit
Abbild der Einheit von Vater, Sohn und Geist
Leib & SeeleWas macht den Menschen aus – seine geistige Fähigkeit oder sein Körper? Und was folgt daraus für die Einstellung zu Sexualität? Mit diesen Fragen beschäftigten sich auch die mittelalterlichen Theologinnen und Theologen. In der Vorstellung des Mittelalters nimmt der Mensch eine Mittelposition zwischen Tieren und Engeln ein. Gegenüber den Engeln, die nicht an einen Körper gebunden sind, ist der Mensch in seiner Vernunfttätigkeit eingeschränkt. Aber er überragt damit die Tiere, die nur von Instinkten geleitet sind.

Diese Wertschätzung der vernünftigen Fähigkeiten führt nun aber auch dazu, dass man die Ausübung von Sexualität, bei der die Vernunft vorübergehend ihre steuernde Kraft verliert, als etwas ansieht, wodurch sich die Menschen eher den Tieren als den Engeln annähern. Einflussreich ist in diesem Kontext auch eine Formulierung im sogenannten »Decretum Gratiani«, einer bedeutenden Sammlung von kirchenrechtlichen Bestimmungen aus dem 12. Jahrhundert. Darin wird die Formulierung aufgenommen, dass die Fortpflanzung und die Sorge für den Nachwuchs das ausmachen, was Menschen und Tieren von Natur aus gemeinsam ist.

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Unser Video
Zuhause teilen – Flüchtlingshilfe in BöblingenZuhause teilen – Flüchtlingshilfe in Böblingen

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Eltern & Co
VOM UMGANG MIT GEHEIMNISSEN (3)
Pubertät – Gehirn wegen Umbau zeitweise geschlossen
Eltern & CoWarning! Restricted Area – No Trespas- sing!!« Nach einem Streit mit seiner Mutter darüber, »wie es hier denn wieder aussieht«, hat Leon das Poster an seiner Zimmertür aufgehängt. Zutritt verboten – so lautet die deutliche Botschaft des 13-Jährigen an Geschwister und besonders an die Eltern. Nur Leons Clique, mit der er stundenlang zusammenhockt, hat immer und jederzeit Zutritt. Manchmal bis in die Nacht. Auf die Frage: »Was macht ihr eigentlich die ganze Zeit?« zieht Leon genervt die Brauen hoch und zuckt die Schultern. »Computerspiele und Musik hören – da ist doch wohl nix dabei. Oder denkt ihr, wir gucken Pornos?«

Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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Verona und der Gardasee
24. bis 29. Juni 2015
Verona und der Gardasee



Mailand mit Besuch der EXPO 2015
01. bis 04. August 2015Expo 2015



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