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Unsere aktuelle Ausgabe 19/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Mein Leben, dein Leben – Mütter und Söhne

Die Bandbreite von Mutter-Sohn-Beziehungen ist groß. Sie reicht von einem distanziert-vorsichtigen Umgang miteinander bis hin zu einer selbstverständlichen Vertrautheit das ganze Leben hindurch. Im Älterwerden wird sie sich immer wieder verändern, nie bleibt sie statisch. Oft ist die Verbindung von großer Herzlichkeit, von Respekt und Fürsorge ge- prägt. Und einen besonderen Klang hat die Beziehung, wenn sich sowohl Mutter als auch Sohn in der Kirche ehrenamtlich engagieren und beiden die Themen zu Gott, Religion und Gemeinde vor Ort gleichermaßen wichtig sind.

Im Folgenden äußern sich Martina Siegl (50) und ihr Sohn Sebastian (25) aus Stuttgart-Mühlhausen sowie Marianne Konz (79) und ihr Sohn Michael (52) aus Wernau jeweils zu den denselben Fragestellungen.
Klartext
Maria, Barack und Franziskus
Reiner SchlotthauerWer kennt Maria Hall? Nicht die aus dem Telefonbuch. Sondern jene, die vor 300 Jahren aus ihrer Heimat, dem Oberland, nach Un- garn ausgewandert ist – wie tau- sende, die wenigstens für ihre Kinder ein besseres Leben wünschten. Doch selbst mitten im Aufbruch fiel Maria Hall noch etwas ein: Für sich und die Mitreisenden, Migranten würden sie heute wohl genannt, nahm sie als Zeichen der Verbundenheit etwas Besonderes mit auf den Weg: ihre Namenspatronin, eine Marienfigur mit Christuskind aus der zuvor abgebrannten Kirche vom heiligen Berg Oberschwabens, dem Bussen.

Eine Nachbildung des Mitbringsels steht heute wieder am angestammten Platz, als geistige Brücke zum Original, das in Ungarn verblie- ben ist und seither nicht nur im Mai Beter- innen anzieht.
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Leib & Seele
Buchautor Burkhard Bohne über Gärten in der Stadt
»Wir erleben eine neue Ära des Gärtnerns«
Leib & SeeleGartenarbeit ist in. Laut Umfragen ist sie die einzige körperliche Betäti- gung, die bei den Freizeitaktivitäten der Deutschen an Beliebtheit gewinnt. Burkhard Bohne war schon lange vor dem Boom in Feld und Beet unter- wegs. Nun hat der Gärtnermeister einen Ratgeber zum Gärtnern in der Stadt (Urban Gardening) veröffentlicht. Im Interview erklärt er, was Hobbygärtner beachten sollten, wie Städte von dem Trend profitieren und warum Gärtnern spirituell ist.

Herr Bohne, wie ist die Idee zum Gärtnern in der Stadt entstanden?

Ich beschäftige mich seit Jahrzehnten mit Heilpflanzen und Küchenkräu- tern, mit Kräuterund Klostergärten. Nun wollte ich etwas machen, das für die nächste Generation interessanter ist. Vor allem in Berlin schießen Urban-Gardening-Projekte wie Pilze aus dem Boden. Da entsteht ein ganz neuer Zeitgeist: Die Menschen wollen nicht mehr möglichst viel im eigenen Garten ernten, sondern Gemeinschaft erleben. Außerdem wollen sie brachliegende Flächen nutzen. Das passt zu dem, was ich vermitteln möchte: Freude am Gärtnern und Kenntnis über Pflanzen.
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Unser Video
Oberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im IrakOberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im Irak

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Eltern & Co
VON KINDERN LERNEN (2)
»Spielst du mit?« – für Kinder ist Integration kein Problem
Eltern & CoNehmen uns die Aus- länder die Jobs weg? Zerstören sie unsere Kultur? Bringen sie schlechte Sitten mit? All das ängstigt Deutsche. Angesichts der Flücht- lingssituation fragen sich viele: Wie soll das wei- tergehen? Integration ist für Politiker ein mächtiges Schlagwort und für Erwachsene ein problembehafteter, diffuser Begriff. Kinder kennen das Wort meistens gar nicht, integrieren aber besser.

Kinder fragen nicht nach Nationalität

Sie haben weniger Berührungsängste: Migrationshintergrund – na und? Kinder machen da keinen Unterschied, sie befreunden sich einfach.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Rumänien
Flugreise vom 02. bis 09. Juni 2016
Rumänien



Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland


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