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Unsere aktuelle Ausgabe 44/2014 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Feste und Feiern sind Lichtquellen in dunklen Tagen

Die langen Sonnentage sind vorbei. Unmerk- lich sind die Tage kürzer geworden und nun machen sich die Nachtstunden immer mehr breit. Der Herbst zeichnet einen Weg hin zur Ruhe, Einkehr und Besinnung. Erfahrungen, die für ein erfülltes Leben von unschätzbarer Bedeutung sind. Im Herbst geht auch das Kirchenjahr zu Ende und mit dem Advent beginnt ein neues Kirchenjahr. Unter litur- gischen Gesichtspunkten ist dieser Zeitab- schnitt eine deutliche Übergangszeit. Im Kalender finden sich mehrere Feste, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den Familien von Bedeutung sind. Solche Feste zeigen uns, dass wir mit unseren Vorfahren in Verbindung stehen und dass der Tod nicht das Ende ist, sondern einen Übergang in eine neue Lebensweise darstellt. Als Quellen der Hoffnung und des Lichts sollen die Feste den Alltag überstrahlen und einem Zeitabschnitt ein unverwechselbares Gepräge geben. Sie können vor allem das Familienleben berei- chern, den Zusammenhalt fördern und die Gemeinschaft vertiefen.
Klartext
Spielräume
Reiner Schlotthauer»Vorwärts, noch ein Tor!« Als Papst Franziskus die Fußballer des FC Bayern empfing, wird er sich an die eben erst zu Ende gegangene Bischofssynode erinnert haben. Nur dass die jungen Protagonisten, denen er jetzt die Hand schüttelte, in Rom einen Kantersieg davongetragen hatten, während sich die reiferen Oberhirten mit einem Unentschieden verabschieden mussten – obwohl, wie es oft im Sport und im sonstigen Leben ist, die eine Seite lange überlegen gespielt hatte. Was an den Abstimmungsergebnissen abzulesen war.

Noch ein Vergleich? Schließlich haben Katho- liken Humor: Bei allem Ernst der Kirchenlage hätte Franziskus auf den Gedanken kommen können – ist er als Fan wohl auch –, dass es unter Sportlern genauso wie unter Synodalen unterschiedliche Charaktere und Mentalitäten gibt: Die einen sind eher Defensiv-, die anderen Offensivkünstler, während die Verantwortlichen oft unterschiedliche Spielphilosophen vertreten.
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Leib & Seele
Hoffnung auf ein Leben jenseits des Todes
Das Antlitz des Herzens
Leib & SeeleWir leben »im Angesicht des Todes«: Er zieht sich wie eine alles nivellierende Grenze mitten durch das Leben. Wer Sterben und Tod aus seinem Bewusstsein ausklammert, verdrängt die sicherste Gewissheit seines Lebens: Wir Menschen haben den Tod nicht im Nacken – also hinter uns, sondern vor uns als Ziel. Der Tod ist für uns alle die »terra incognita«, das unbekannte Land hinter dem Horizont unseres Daseins, der große weiße Fleck auf der Karte unseres Weltbildes. Wir alle wissen: Einmal müssen wir hinüber – und jeder von uns hat, ob er es will oder nicht, schon Pass und Visum für seine Reise in der Tasche. Mancher wohnt nahe der Grenze und spürt ihr tägliches Näherrücken.

Doch die meisten von uns glauben sich weit weg, sicher und ungreifbar geborgen im Land des Lebens. Und doch vollzieht sich, von allen gewusst, aber nur von wenigen wahrgenommen, mitten im bunten Feuerwerk des Weltgeschehens der Abgang unserer Zeitgenossen, unserer Freunde, unserer Nachbarn, Bekannten und Verwandten, demnächst auch unser eigener ...

Der Tod ist das einzige Geschehen im Leben, das wir gedanklich nicht vorwegnehmen können. Wir wissen wohl, dass jedes Gerede und jede Ausrede aufhört. Wir wissen wohl, dass wir in diese Verlassenheit nichts mitnehmen als uns selbst. Aber was da im Tod eigentlich vor sich geht, das können wir nicht erfassen.
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Unser Video
Freiwilliges Soziales SchuljahrBilanz der Bischofs-vollversammlung in Fulda

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Eltern & Co
HALLOWEEN UND GRUSELPARTYS
Spielerische Vorbereitung auf Allerheiligen und Allerseelen
Eltern & CoWenn der Oktober zu Ende geht, wird es kaum noch Kinder und Erwachsene geben, die dem Halloween-Treiben aus dem Weg gehen können. In den Läden gibt es Hexen-, Vampir-, Zauberkostüme, Geistermasken und gruselige Raumdeko- rationen für die Halloween-Party, sogar heimische Bauern verkaufen am Straßenrand »Halloween-Kürbisse«.

Auf das Gruselfest freuen sich ganz besonders die halbwüchsigen Kinder: Am 31. Oktober ziehen sie bei Einbruch der Dunkelheit los, um die Erwachsenen zu erschrecken. »Süßes oder Saures!«, drohen sie, und wenn die Hausbewohner erschaudern oder sich ärgern, macht das erst richtig Spaß.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.
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