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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2026 erscheint am 18. Januar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Beten heute mit Franz von Assisi
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Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Heiligen der Kirchengeschichte. Für unseren vorherigen Papst war er Namensgeber und gleichzeitig Programm für dessen Pontifikat: Franziskus von Assisi (1181–1226). Sein Leben in radikaler Armut um des Evangeliums willen und seine Liebe zur Schöpfung sind vielen Menschen bis heute Inspiration und findet zahlreiche Nacheiferer. Wer war dieser Franz aus dem kleinen umbrischen Städtchen Assisi? Was hat sein Leben so nachhaltig geprägt und wie können wir uns heute – 800 Jahre nach seinem Tod – an ihm orientieren? Gehen wir bei ihm in die Lehre, lernen wir von ihm in unserer diesjährigen »Gebetsschule«, wie wir leben und beten können und Gebet zu unserem Leben werden kann.
Sind Sie gern zur Schule gegangen? Oder gehörte Lernen für Sie eher zu den Pflichten, die man irgendwann hinter sich lässt? Hatten oder haben Sie Freude am Dazulernen, am Weiterentwickeln und daran, Neues zu entdecken? Viele Menschen, so mein Eindruck, verbinden Lernen mit Schulzeit, Studium, beruflichen Aus- oder Fortbildungszeiten.
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| Klartext |
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| Weniger Pomp, mehr Botschaft |
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Es gehört zu den größten ökumenischen Glaubensfestivals im deutschsprachigen Raum: das »Mehr«-Festival. Es ist eine Veranstaltung, ins Leben gerufen durch den katholischen Theologen Johannes Hartl. Er ist Begründer des Gebetshauses in Augsburg. Dies ist eine ökumenische Organisation, der das Gebet sehr wichtig ist. In ihren Räumen wird rund um die Uhr gebetet. Irgendwann wollte Johannes Hartl ein Treffen für Freunde vom Gebetshaus organisieren. Zum ersten Treffen kamen über 80 Leute. Dadurch entstand 2008 die »Mehr«, ein mittlerweile großes Glaubensfestival, das in den Messehallen von Augsburg Tausende Besucherinnen und Besucher anlockt.
Erst vor Kurzem ging das viertägige »Mehr«-Festival wieder zu Ende. Rund 11 000 Menschen kamen zu diesem Ereignis. Wer noch nie selbst auf der »Mehr« war, der kann es sich in etwa wie einen Kirchentag vorstellen.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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NEUJAHRSEMPFANG |
| »Gemeinsam können wir vieles bewirken« |
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Nicht nur unzählige Sternsinger waren am kalten Dreikönigstag unterwegs, um den Segen in die Häuser zu bringen. Viele Menschen aus der Diözese folgten der Einladung von Bischof Klaus Krämer in die Konkathedrale St. Eberhard nach Stuttgart zum festlichen Pontifikalamt und anschließendem Neujahrsempfang im Haus der Katholischen Kirche.
Die Sterndeuter haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind ihnen nachgegangen«, stellte Bischof Klaus Krämer in seiner Predigt beispielhaft heraus. Um in dieser Zeit den richtigen Weg zu finden, müssten Christinnen und Christen, müsse die Diözese Rottenburg-Stuttgart sich ebenfalls »beharrlich und konsequent« aufmachen und es wagen, neue, unbekannte Wege zu gehen.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| INTERVIEW |
Muss Elternsein neu gedacht werden?
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Marlies Heckner ist 29 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und ist erfolgreiche Influencerin. Über 1,6 Millionen Menschen verfolgen ihre kurzen Alltags- und Erziehungsvideos auf den sozialen Medien. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, das gerade junge Eltern dazu ermutigt, es anders zu machen: weniger Perfektionismus, mehr Vorbild mit eigenem Weg.
Macht man Kindern alles recht, beschweren sie sich später, nicht selbstständig genug zu sein. Tut man es nicht, fühlen sich Kinder nicht gesehen. Eltern können nicht alles richtig machen, oder?
Das ist zwar eine Suggestivfrage, aber ja, ich denke es ist menschlich, Fehler zu machen. Ich denke außerdem, dass die Kindheit zwar wichtig für den weiteren Weg eines Menschen ist, dass die Auswirkungen kindlicher Erfahrungen andererseits aber auch überbewertet werden. Überspitzt: Der eine Mensch wird in der Kindheit misshandelt und endet als Serienmörder, der andere erlebt genau dasselbe und wird Sozialarbeiter, um misshandelten Kindern zu helfen.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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