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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 42/2026 erscheint am 18. Oktober 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Mit der Liebe Gottes in Berührung kommen
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Spiritualität hat Konjunktur – so liest und hört man jedenfalls immer wieder. Doch schaut man genauer, betrifft diese Sehnsucht meist eher vage und unverbindliche Inhalte und Formen des Religiösen. Geht es dagegen um den eigentlichen Kern des christlichen Glaubens, um die existenzielle Frage nach Gott, um seine Relevanz für das menschliche Leben, um die Botschaft von Tod und Auferstehung, dann trifft man nicht selten auf Verschlossenheit, Gleichgültigkeit oder Abwehr. »Ich glaub’ nichts – mir fehlt nichts«, lautet ein Satz, der die Befindlichkeit vieler auf den Punkt bringt. »Ich bin weder religiös noch atheistisch – ich bin normal«, beschrieb kürzlich jemand das Lebensgefühl im weitestgehend säkularen Osten Deutschlands. Glaubensfragen sind für viele schlicht kein Thema mehr; sie spielen im Alltag keine Rolle.
Auffällig ist dabei eine verdeckte Not unserer Zeit: Nicht wenige Menschen tun sich mit dem Glauben an ihren eigenen Wert und ihre Würde schwer. In einer hyperdynamischen und zunehmend digitalisierten Hochleistungsgesellschaft, die den Menschen primär nach Funktion, Erfolg und Leistung misst, fühlen sich nicht wenige überfordert beziehungsweise gescheitert, austauschbar oder sogar ausgemustert.
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| Klartext |
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| Was, wenn es keine Bienen mehr gibt? |
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In einem bekannten Buch von Maja Lunde, das 2018 im Buchhandel erschienen ist, wird ein Zukunftsszenario beschrieben, in dem es keine Bienen mehr gibt und Menschen Bäume von Hand bestäuben müssen. Das ist mühselig und körperlich sehr anstrengend – so beschreibt die Autorin eine Zukunft, die uns heutzutage noch recht weit entfernt oder beinahe sogar unmöglich erscheint. Maja Lunde terminiert ihre fiktive Überlegung ins Jahr 2098. Das liegt 72 Jahre in der Zukunft. Dabei könnte dieses erdachte Szenario schneller näher rücken als gedacht. Laut einer Studie der Universität in Stuttgart-Hohenheim ist die Anzahl der Insekten, die für die Bestäubung zuständig sind, schon heute so weit zurückgegangen, dass die Wahrscheinlichkeit von Ernteausfällen auch in den nächsten Jahren weiter steigt. Denn Bestäuberinsekten wie Bienen, Schmetterlinge oder Hummeln sind nicht nur dafür zuständig, dass aus einer Blüte eine Frucht wird. Wird eine Pflanze nicht bestäubt, bildet sie auch kein Saatgut, das für zukünftige Ernten wichtig ist.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| DIÖZESANRAT |
| Kitas, Finanzen und die neuen Kirchengemeinden |
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Auf dem Weg zur »Kirche der Zukunft« stehen wichtige Weichenstellungen an. Im Kolpinghaus in Stuttgart hat der Diözesanrat jetzt über zentrale Fragen der weiteren Ausgestaltung beraten und über die nächsten Schritte abgestimmt.
Wie bleiben die katholischen Kindertagesstätten auch in neuen Strukturen nah bei den Menschen? Welche finanziellen Spielräume erhalten die Kirchorte? Und wie nehmen die neuen Kirchengemeinden konkret Gestalt an?« Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Sitzung des Diözesanrats in Stuttgart. Ursprünglich war der Tag als Studientag geplant. Wegen der Vielzahl anstehender Beratungen und Entscheidungen wurde daraus eine reguläre Sitzung.
Zentrales Thema der Beratungen war die Zukunft der katholischen Kindertagesstätten. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Rätinnen und Räte dafür aus, die Betriebsträgerschaft zum 1. Januar 2029 von der örtlichen auf die regionale Ebene zu verlagern und dort in kirchlichen Zweckverbänden zu bündeln.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| KATASTROPHENSCHUTZ |
| Kinder lernen Vorsorge für Notfälle |
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Kriege und Naturextreme haben den Zivil- und Katastrophenschutz wieder stärker in die Diskussion gebracht. Die Rufe mehren sich, Wissen dazu in der Schule zu vermitteln. Die Malteser bieten einen freiwilligen Katastrophenschutzkurs für Grundschülerinnen und -schüler an. Dabei geht es nicht nur um Notlagen, sondern auch um Erste Hilfe.
Was ist eine Katastrophe? Für die Fünft- und Viertklässler der Katholischen Marienschule Potsdam ist das sehr unterschiedlich. »Für mich ist eine Katastrophe ein Tsunami«, sagt etwa Jakob. Für Mila ist es »ein Stromausfall – und eine Überschwemmung.« Und Ferdinand stellt fest: »Wenn ein Haus einstürzt. Oder ein Asteroid einschlägt.« Auch Szenarien wie Waldbrand, Herzinfarkt, Corona, Erdbeben oder »wenn man keine Luft mehr bekommt« werden von den Schulkindern genannt.
15 Kinder haben sich an diesem Mittag im »Lern- und Denkraum« der Schule versammelt, um während der Hortzeit an einem freiwilligen Kurs zum Katastrophenschutz der Malteser teilzunehmen. »Erstens, weil meine Mama gesagt hat, dass das cool ist«, sagt etwa Mara, neun Jahre alt. »Und zweitens, weil ich’s auch spannend finde.«
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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