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Eltern & Co.
VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN (4)

Wenn Kinder stehlen, sollen sie für den Schaden einstehen

Foto: iStock
Die Sorgen der Mutter steigern sich zunehmend, weil der 13-jährige Sohn schon längst zu Hause sein sollte. Ein Aufatmen, denn es klingelt heftig. Dann das: Der Sohn steht mit eingezogenem Kopf vor der Tür – begleitet von zwei Polizisten. Der Junge wurde beobachtet, wie er in einem Geschäft ein Smartphone einsteckte. Der Hausdetektiv sah dies und stellte den Jungen. Danach folgte das übliche Vorgehen bis hin zur Übergabe an die Polizei.

Nicht aus der Wut heraus loslegen

Nach einem kurzen Bericht überlassen die Polizisten das Kind der Mutter. Ein Vulkan von Emotionen brodelt im Innern der Mutter: Was ist jetzt zu tun? Welche Strafe ist angebracht? Wie soll es weitergehen? Was wäre jetzt völlig daneben? Wie kann eine drohende kriminelle Kariere verhindert werden?

Jetzt gilt: Nicht gleich in die gröbsten Fehler stürzen! Jetzt nicht aus der momentanen Verärgerung, aus Wut und Enttäuschung schimpfend und vorwurfsvoll loslegen. »Du machst uns die größte Schande!« »Mein Sohn, ein Dieb!« Solche Reaktionen sind total daneben! So schwer es auch sein mag: Nehmen Sie Ihr Kind freundlich in Empfang und schicken es erst einmal auf sein Zimmer. In einer solch aufgeladenen Situation muss jeder herunterfahren – das Kind wie auch die Eltern. Nach einem solchen Schock brauchen Eltern einige Minuten der Besinnung, des Nachdenkens und der gegenseitigen Beratung.

Dann sollte möglichst zeitnah ein Gespräch mit dem Kind folgen. »Seien Sie nicht Richter, sondern Gesprächspartner«, rät die vom Fernsehen bekannte Pädagogin Katia Saalfrank. Dies bedeutet: nicht sofort nach den Absichten, Gründen und Folgen forschen, sondern einfach das Kind erzählen lassen, wie sich das Ganze zugetragen hat. [...]
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