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Glaube & Wissen
SCHÖNE TEXTE IN DER LITURGIE (2): »SINGT DAS LOB DEM OSTERLAMME«

Den Sieg des Lebens über den Irrweg des Todes feiern

Tödlicher Irrweg oder Heilsweg ins Zentrum der Erlösung? Das Labyrinth lässt beide Deutungen zu. Menschen suchen darin zweifellos den Weg zum Heil, wissend, dass Christus den Tod ein für alle Mal besiegt hat. Bleibt die Frage: Warum tanzen sie dann eigentlich nicht?
Foto: KNA
Dass zum Sieg in einem Fußballspiel ein Halleluja angestimmt wird, ist so ungewöhnlich nicht: »Und wir haben den Pokal, halleluuuja«, schallt es schon mal durch die Fankurven. Aber dass zu einem österlichen Halleluja-Gesang in der Kirche ein Ballspiel veranstaltet wird – und dazu noch von Klerikern –, erscheint reichlich ungewöhnlich, ja absonderlich. Doch das gab es in früheren Jahrhunderten tatsächlich als Ausdruck des österlichen Jubels und auch der Freude über den Sieg, den Christus errungen hat. In den mittelalterlichen Kathedralen fand dies statt, wie es uns überliefert ist. Der österliche Gesang war die Sequenz »Victimae paschali laudes«, die Wipo von Burgund zugeschrieben wird, der im 11. Jahrhundert lebte: »Singt das Lob dem Osterlamme«. Im neuen Gotteslob findet man sie in ihrer ursprünglichen lateinischen Fassung (GL 320), im früheren Gotteslob war sie gleich in drei Versionen enthalten (GL 215–217 [1975]).

Ein »Halleluja-Gesang« war die Sequenz nicht nur, weil sie mit ebendiesem Wort schließt, sondern weil die Sequenz aus dem Halleluja herausgewachsen ist und sich zur eigenen Form verselbstständigt hat. Im Mittelalter gab es zahllose Sequenzen zu den zahlreichen Festen, heute sind sie auf wenige beschränkt, zu ihnen zählen die Oster- und die Pfingstsequenz (»Veni Sancte Spiritus«). Sie haben ihren Platz vor dem Halleluja der Messe. Aber wie kam es zu diesem Osterspiel beim Gesang der Sequenz? [...]
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