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Leib & Seele
Was in der Fastenzeit neu beginnen kann

Jetzt ist Gott an der Reihe

Ja sagen zu mir selbst mit meinen Schwächen und zu Gott. Das ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Umkehr.
Foto: arc/Stefano Tinti/iStock
Es hat ja Zeiten gegeben, in denen wohlmeinende Katholiken aus Bayern oder dem Münsterland an Karneval für die »sündigen Rheinländer« gebetet haben – wegen ihrer vielen kleinen und großen Verfehlungen an den tollen Tagen: zu viel Bier, zu viel »Bützen« (Küssen) und wohl auch zu viel gute Laune. Und während die Beter dann stellvertretend erleichtert waren, wenn der Ur-Kölner Karnevalsbarde Jupp Schmitz (1901–1991) endlich davon sang, dass am Aschermittwoch alles vorbei ist, dachten die Feiernden – vielleicht mit einem großen schwarzen Kater im Nacken – sehnsüchtig an die feucht-fröhlichen Tage zurück.

Heute, mal ehrlich, unterscheiden sich bei den meisten Menschen der Freitag vor dem Aschermittwoch und der danach kaum voneinander, was Trinkgewohnheiten und Gemütslage angeht, oder? Dabei könnte doch mit der Zäsur am Beginn der Fastenzeit so vieles neu beginnen.

Das Wort »fasten« kommt, so schreiben die Brüder Grimm in ihrem Wörterbuch, vom gotischen »fastan«, was so viel wie halten, festhalten und dann auch enthalten bedeutet. Wer also am Fasten noch festhält, der sagt heute häufig Nein zu etwas: Nein aus gesundheitlichen, ökologischen oder vielleicht auch moralischen Gründen zu Alkohol oder Nikotin, zu Fleisch und Schokolade, zu überlangem Fernsehen am Abend. Wenigstens eine Zeitlang verzichten, wenigstens in der Fastenzeit. [...]
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