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Titelthema

Hoffnung in kalter Gesellschaft

Foto: Rachel_Web_Design/iStock
Es ist ein Markenkern des Christentums, wenn Menschen sich ein Herz nehmen, um für Arme und Kranke da zu sein, wenn sie sich starkmachen für Behinderte und Benachteiligte, für den unbedingten Schutz der Menschenwürde. Umgekehrt mehren sich Berichte über Vorfälle, in der es genau an dieser christlichen Nächstenliebe fehlt und stattdessen Rücksichts losigkeit und Egoismus Platz greifen. Nicht von ungefähr beklagte kürzlich der Berliner Erzbischof Heiner Koch eine »Verrohung der Gesellschaft« und nannte Drei-Minuten-Beerdigungen alleinstehender Menschen, digitale Shitstorms, tote Ratten, die auf Fußballfelder geworfen werden, oder das Designen menschlicher Embryonen als Beispiele fehlender Hochachtung vor dem Einzelnen. Was bedeutet es für das Zusammenleben der Menschen und für die Zukunft des Landes, wenn die Gesellschaft immer weniger in der christlichen Kultur wurzelt? Der Bonner Politikwissenschaftler und Publizist Dr. Andreas Püttmann beschäftigt sich mit den Risiken einer zunehmend kalten Gesellschaft und geht der Frage nach, wie ethisches Handeln eigentlich »funktioniert« und worin es gründet. Warum ist ausgerechnet gelebter christlicher Glaube ein »Rettungsring« in den Untiefen und der Kälte dieser Zeit?

Unter der Bleibtreustraßenbrücke in Berlin herrscht ein Autofahrer einen Obdachlosen an, der dort einen trockenen Schlafplatz gefunden hat: »Verzieh dich von meinem Parkplatz oder ich überfahr dich!« Über einen leblos im SB-Bereich einer Bank liegenden Mann steigen Kunden achtlos hinweg. Ein 13-Jähriger, der seinen Schwerbehindertenausweis nur als Foto auf dem Smartphone vorweisen kann, wird bei eisigen Temperaturen aus dem Zug verwiesen. Arglose Menschen werden Bahnhofstreppen herunter oder aufs Gleis gestoßen. Ein jüdischer Schüler will Karate lernen, um weiter in Deutschland leben zu können. [...]
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