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Leib & Seele
Himmel im Mund (2): Essen ist mehr als satt werden – Nachhaltigkeit

Wir entscheiden für die Welt

Essen muss nicht immer teuer und exotisch sein. Auch eine einfache Scheibe Brot kann zum Sahneschnittchen werden.
Foto: Berwis/pixelio
Meine Mama war Weltmeisterin darin, in Nullkommanichts ein Abendessen zu zaubern. Deshalb nannten wir sie als Kinder immer »Mama-Zack«. Erstaunlich, was sie auch alles aus Resten machte, und wir meinten oft, sie hätte neue Gerichte erfunden. Etwas wegzuwerfen kam nicht infrage, und altes Weißbrot wurde in Milch und Eier gewendet und es schmeckte köstlich. Da sie voll berufstätig war, plante sie immer schon eine Woche im Voraus, was es zu essen geben sollte, und wir als »Schlüsselkinder« waren sehr selbstständig und verstanden es, uns mittags gut alleine zu versorgen, nachdem wir zu groß für den Hort geworden waren.

Abends, wenn ich vom Training kam, gab es dann ein gemeinsames Essen und das war für uns immer ein kleines Fest. Die Zeit nahm man sich einfach. Und es wurde geredet, geschmust, gelacht und oftmals ein Speiseplan gemacht. Wir durften dabei auch mitbestimmen, übernahmen den Einkauf, doch gemeinsam machte es mehr Spaß.

Schon als Kind staunte ich, wie schnell etwas besorgt war. Wenn es zum Großeinkauf ging, gab es eine Kleinigkeit zu essen, sodass wir nie hungrig zum Einkaufen gingen. Man kauft einfach zu viel ein, wenn man Hunger hat, für diese Erkenntnis brauchte man keine extra Psychologin, das wussten die Mütter auch so. Vieles war unbeschwerter, es gab nicht so viele Verpackungen wie heute und wir haben uns damals wenig Gedanken über »Nachhaltigkeit« gemacht. Es wurde einfach gekocht, was die Jahreszeit hergab, regional eingekauft oder wir fuhren zum Bauern. Da war alles Bio für uns. [...]
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