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Leib & Seele
Ruhepol Kirche (2): Kerzen anzünden

Bedient Gott Wünsche?

Licht symbolisiert Hoffnung: Wer eine Kerze in der Kirche anzündet, unterstreicht damit seine Fürbitte oder bringt seine Dankbarkeit zum Ausdruck.
Foto: KNA
Wenn Juliane Lück an ihrem Lieblingsferienort ankommt, pflegt sie immer dasselbe Ritual: Sie geht in die Kirche und zündet bei der Madonna eine Kerze an. »Damit will ich mich bedanken, dass ich gut hergekommen bin und wieder einmal Zeit hier verbringen darf«, erklärt sie. Eine regelmäßige Kirchgängerin ist sie zwar nicht, aber diese Momente des Innehaltens und Ankommens bei sich selbst sind ihr kostbar.

Viele Vorstellungen und Wünsche sind seit Jahrtausenden mit dem Entzünden von Kerzen verbunden. Sei es aus Dankbarkeit, aus Freude oder im Gedenken an einen lieben Verstorbenen, das Anzünden einer Kerze ist vielen Menschen offensichtlich ein Bedürfnis, das ihnen Halt zu geben scheint. Zu dem ursprünglichen pragmatischen Grund, mit einer Kerze die Dunkelheit zu erhellen, tritt der hohe Symbolgehalt des Lichts, aus dem magische und spirituelle Rituale entstanden sind.

In nahezu allen Religionen und auch bei heidnischen Bräuchen spielen Feuer und Licht eine große Rolle. Sie stehen für die lebensspendenden und reinigenden Kräfte, etwa für die Vertreibung des Winters, für die Abwehr von Dämonen, aber auch für die Auferstehung und die Wegweisung ins ewige Leben sowie für die Anwesenheit Gottes selbst wie beispielsweise im brennenden Dornbusch.

Menschen sind seit jeher von der sanften und zugleich gewaltigen Kraft der Flammen fasziniert. So werden Kerzen zum Trost, zur Steigerung der Behaglichkeit oder zu Dekorationszwecken entzündet. Der Lichtschein signalisiert Wärme und Geborgenheit und ist somit Balsam für die Seele. Bei festlichen Anlässen und Gottesdiensten dürfen Kerzen nicht fehlen, erst recht nicht an bestimmten Gedenktagen oder bei Solidaritätskundgebungen für die Opfer von Katastrophen. [...]
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