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Leib & Seele
Alternative Heilverfahren (30): Chakren-Meditation

Energiefelder beeinflussen

Die farbigen Punkte kennzeichnen die sieben sogenannten Chakren des Menschen. Darunter versteht man Energiezentren, die im Krankheitsfall beispielsweise durch Visualisierungen aktiviert werden können.
Foto: humonia/iStock
Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel an der Vorder- und Rückseite des Körpers. Sie sind verbunden mit einem Energiekanal, der diese Zentren mit dem Körper verbindet. Es gibt sieben Chakren: Wurzel-, Sakral-, Solar-, Herz-, Hals-, Stirn- und Kronen-Chakra. Sind diese gestört oder blockiert, leidet unser Bewusstseinszustand. Um diese Blockade zu lösen, werden Chakra-Meditationen durchgeführt: Atem- und Entspannungsübungen sowie Farbvisualisierungen und Klänge.

Man geht davon aus, dass auch negative Energien der Umwelt (Personen, gestörte Atmosphäre, okkult belastete Räume …) Auswirkungen haben auf diese Zentren und zu Krankheiten führen können. Manche Heiler nutzen auch Edelsteine und Farbtücher, die sie auf die entsprechenden Körperteile legen, um die damit verbundenen Chakren zu schließen oder zu harmonisieren. Andere wieder setzen Yoga ein und auch Tantra-Yoga, wenn das Wurzelchakra (Kundalini) blockiert ist; es bedient die Sexualität.

Beispiel für eine Chakra-Meditation: Wer sein Herz-Chakra beispielsweise öffnen will, sitzt mit gekreuzten Beinen auf dem Boden (Schneidersitz); sein Zeigefinger berührt den Daumen. Die linke Hand wird auf das linke Knie gelegt und die rechte Hand liegt vor dem unteren Teil des Brustknochens, etwa da, wo der Nabel sitzt. Jetzt gilt es, sich auf das Herz-Chakra zu konzentrieren und den Klang »Yam« zu singen. [...]
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