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Titelthema

Wenn Gott fehlt – zwischen Zweifel und Hoffnung

Jesus am Kreuz ist für viele Menschen ein Trost im eigenen Leiden. Doch wenn selbst vom Gekreuzigten und Auferstandenen keine Hoffnung mehr auszugehen scheint, dann fehlt etwas. Dann entsteht eine Leerstelle im Leben, die verarbeitet werden muss.
Foto: KNA (Malcollage von Pfarrer Hans Günter Voss, Bad Meinberg) / Bearbeitung KS
Jeder Erwachsene wird angesichts einer Leidsituation diese Erfahrung schon einmal gemacht haben: Gott scheint abwesend. Seine Gegenwart ist nicht mehr spürbar, alles Bitten und Flehen geht vermeintlich ins Leere, es kommt keine Antwort geschweige denn ein Eingreifen. Lässt sich bei dem unfassbaren Leid, das Menschen etwa in schwerer Krankheit, im Krieg oder auf der Flucht erleben, noch an Gott glauben, oder ist er nur eine Projektion unserer Sehnsüchte? Wird die sich aufdrängende Frage nach Gott in unseren Kirchen überhaupt noch redlich und intensiv genug gestellt? Wie erlebte Jesus selbst die Gottverlassenheit am Kreuz? Und wie konnte er in diesem Leiden dennoch an Gott festhalten? Der Glaube bewegt sich immer zwischen Zweifel und Hoffnung. In der vorösterlichen Zeit soll in einer hier beginnenden neuen Serie der Weg zwischen diesen beiden Polen nachgegangen werden.

Es gibt missverstandene, teils auch schlicht missbrauchte biblische Sätze. Zu ihnen gehört: »Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …« Als ob ein kindlicher, nicht hellwach auf die Realitäten schauender Glaube der Glaube der biblischen Texte wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Die biblischen Texte sind von einer erzählerischen Härte, die nicht die von Kindern ist. Zwar erzählen sie nicht einfach historische Begebenheiten. Aber in bis heute wunderbaren Erzählungen verarbeiten sie Wirklichkeitserfahrungen und: Sie erzählen von Sehnsüchten, die die Gnadenlosigkeit des rein Faktischen nicht akzeptieren. In diesem Sinn muss man erwachsen werden, um in den Spuren biblischen Gottdenkens redlich über Gott zu reden. [...]
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