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Titelthema
Raus aus der Zeitfalle

Raus aus dem Hamsterrad

Foto: fantom_rd/Fotolia
Die Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten möchten, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir unsere Zeit verbringen. Zeit ist das beherrschende Thema unseres Lebens – Tag ein, Tag aus, Jahr für Jahr. Manchmal gehen wir bewusst mit unserer Zeit um, meist jedoch kommen wir gar nicht dazu, über sie nachzudenken. Dennoch bestimmt sie massiv unseren Lebensrhythmus und Tagesablauf. Oft genug fühlen sich Menschen von heute in der »Zeitfalle«, da sie unzählige Aufgaben zu erledigen haben, aber nicht wissen, wann und wie sie alles schaffen können. Läuft uns die Zeit heute immer mehr und immer schneller davon? Oder gibt es Wege, die uns aus der »Zeitfalle« führen können?

Unsere Gegenwart besteht nur drei Sekunden lang! Das ist das Ergebnis von neurobiologischen Forschungen am menschlichen Gehirn und psychologischen Studien zum menschlichen Verhalten. Wir Menschen sind demnach in der Lage, einen Zeitraum von zirka drei Sekunden gerade noch als Gegenwart wahrzunehmen. Was darüber hinausgeht, ist nach hinten schon Vergangenheit, nach vorne gesehen Zukunft. Wenn wir zur Kaffeetasse greifen, einen Schluck nehmen und sie wieder abstellen, ist das Trinken schon wieder vergangen. Die Zeit scheint also kaum »greifbar« zu sein, wir können sie, so die gängige Binsenwahrheit, nicht festhalten.

Die Gegenwart huscht schnell dahin

Was für die Zeitwahrnehmung des Einzelnen gilt, gilt umso mehr im sozialen Gefüge »unserer Zeit«. Die Gegenwart huscht immer schneller dahin, unsere Tage, Monate und Jahre werden scheinbar immer kürzer, alles scheint sich zu beschleunigen. Dass dies nicht allein ein subjektives Gefühl darstellt oder nicht nur einem voranschreitenden Lebensalter zuzuschreiben ist, zeigen die Ergebnisse von Zeitforschern, die nicht nur die individuelle Zeit untersuchen, sondern auch die unseres sozialen Zusammenlebens. Zeit-Soziologen wie der an der Universität Jena lehrende Sozialforscher Hartmut Rosa verwenden das Stichwort »Beschleunigung« als Grundbegriff zur Beschreibung unserer Gegenwart. Beschleunigte Zeit ist nicht nur ein subjektives »Zeitgefühl«, sondern kann objektiv gemessen und beschrieben werden, denn sie teilt sich in technische Beschleunigung und soziale Beschleunigung auf. [...]
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