Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 9/2014 » Leib & Seele
Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 9/2014 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Exerzitienplan
Den Exerzitienplan
für das zweite
Halbjahr 2016
finden Sie hier.
Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Herr, wie zahlreich sind deine Werke
Herr, wie zahlreich sind deine Werke
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Leib & Seele
Lachen ist eine Gottesgabe (2): Fröhlich glauben

… weil wir Menschen sind

Lachen ist ein Zeichen des Menschseins und der Lebenslust, aber auch der Erlösung. Christen zeigen damit ihre Freude über den Sieg des Lebens über den Tod.
Foto: KNA
Ehrfurcht steht dem Menschen besser an als ausgelassene Fröhlichkeit – so dachte man nicht nur früher. Im Laufe der Kirchengeschichte wurde das Lachen immer wieder verpönt. Denn, so argumentierten die frommen Männer, töte das Lachen die Furcht und ohne Furcht werde es bald auch keinen Glauben mehr geben. Ihre Meinung fanden sie zum einen in der Bibel und zum anderen bei den christlichen Kirchenvätern bestätigt.

Nimmt man die Konkordanz zur Bibel in die Hand, so stellt man schnell fest, dass das Wort »lachen« in den Schriften des Alten und Neuen Bundes eher selten vorkommt. Nicht einmal 40 Bibelstellen werden dort aufgeführt. Außerdem wird das Wort entweder in seiner negativen Bedeutung »verlachen« gebraucht, indem Gott über die Pläne der törichten Menschen oder über einen Sieg über seine Gegner lacht, oder als vordergründiges Handeln, während sich im Hintergrund Trauer und Tränen verbergen.

Im Alten Testament lacht zum Beispiel Sara (Gen 18,12ff) still in sich hinein, als ihr die Geburt eines Sohnes angekündigt wird. Gott ist ungehalten über ihr Verhalten. Der Sohn, den sie dann gebar, erhielt den Namen Isaak. Isaak kommt von dem hebräischen Wort Jizchak, das übersetzt »er lachte« oder »er wird lachen« heißt. Lachen ist aber nicht nur die »ungläubige« Reaktion auf das Heilshandeln Gottes, sondern wird auch als Bild der Erlösung gebraucht.

So beschreibt der Psalm 126 zum Beispiel die Erlösung vom babylonischen Joch und die Befreiung aus dem Exil: »Als der Herr das Los der Gefangenen Zions wendete, da waren wir alle wie Träumende. Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel« (Ps 126,1). Auch wenn in der Bibel »Lachen« wortwörtlich selten vorkommt, so finden sich doch dem Lachen sehr verwandte Gefühle wie Freude, Jubel, Fröhlichkeit, Frohlocken sehr häufig. Ebenso berichten die Schriften des Neuen Bundes nichts von einem lachenden Jesus, aber dennoch wird seine Botschaft »Frohbotschaft« genannt. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2017

Kirche erleben – Räume öffnen

weitere Infos

Jakobsweg von Biberach bis Weingarten
Pilgerwanderung vom 07. bis 09. September 2016
Jakobsweg von Biberach bis Weingarten



Adventsreise
Dresden

Busreise vom 07. bis 09. Dezember 2016
Adventsreise Dresden


Werden Sie Pate für ein Katholisches Sonntagsblatt


Helfen Sie mit! Bereiten Sie mit Ihrer Patenschaft anderen wöchentlich eine Freude.


Stellenangebot

Zum weiteren Ausbau unseres Leserkreises suchen wir Verkäufer im Außendienst (m/w)


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum