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Glaube & Wissen
NEUEVANGELISIERUNG (3:) AUSWEGE AUS DER NOTVOLLEN SITUATION VON GLAUBE UND KIRCHE

Jeden Tag erst mal nur fünf Minuten ganz für Gott

Wenn meine tiefsten Fragen im Gebet zu Gott gebracht werden und in sein liebendes Herz gelangen und wenn von dort seine Liebe bei mir ankommt, dann ist das Entscheidende zur Änderung der Stimmung und des Geistes getan. Schweigen und mit eigenen Worten zu beten versuchen. Jeden Tag! Das verändert das ganze Leben.
Foto: KNA
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) wollte mit Papst Johannes XXIII. eine Erneuerung der Kirche nach innen und nach außen, ein »aggiornamento«, ein Heutig- werden der Kirche. Der Aufbruch des Konzils hat viele begeistert und innerhalb kurzer Zeit einen großen Schub an Erneuerung gebracht. Die Bischöfe lernten neue Theologie. Die Theologen, die als Fachleute dabei waren, lernten neu die pastorale und kirchliche Verantwortung. Der Problemstau der zurückliegenden 100 Jahre wurde angegangen und teilweise gelöst. Aber das Konzil wollte keinen Bruch mit der Vergangenheit. In ihm finden sich alle wesentlichen Aussagen des Ersten Vatikanischen Konzils wieder, nun allerdings durch neue Aussagen ergänzt.

Dennoch kam es beim Konzil zum Bruch, und zwar mit der konservativen Richtung um den Erzbischof Marcel Lefebvre. Er nahm Anstoß vor allem an der Anerkennung der Religionsfreiheit im Dokument »Dignitatis humanae«. Für ihn bedeutete die Anerkennung der Menschenrechte die Anerkennung der Französischen Revolution, die die Zerstörung der katholischen Kirche wollte. Als Zweites lehnte er die erneuerte Liturgie ab. Als Drittes die Ökumene und den Dialog der Religionen. Mit den ersten Bischofsweihen (1988) durch Lefebvre war dann das Schisma vollendet und die Spaltung in rechts und links da. Beide Seiten haben auch Optionen, wie eine Veränderung der Kirche aussehen muss, damit sie wieder anziehend ist. Beide wollen Auswege aus der notvollen Situation sein. [...]
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