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Glaube & Wissen
VOM KONZIL ZUM DIALOG (3): LITURGIA – DIE VEREHRUNG GOTTES HEUTE

Alle Gläubigen sollen beteiligt sein und lebendig mitfeiern

»In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und deine Größe zu preisen. Du bedarfst nicht unseres Lobes, es ist ein Geschenk deiner Gnade, dass wir dir danken. Unser Lobpreis kann deine Größe nicht mehren, doch uns bringt er Segen und Heil durch unseren Herrn Jesus Christus.« Diese Präfation bringt hymnisch ins Wort, was auch Maria im »Magnificat « besingt: »Meine Seele preist die Größe des Herrn, denn Großes hat an mir getan der Mächtige; groß, nicht klein gemacht hat mich der Große, der immer Größere, dessen Größe darin wirksam wird, dass er macht, dass ich kann.« Ich bin, weil Gott will, dass ich sei; und wer etwas will, will es, weil es gut für ihn ist – das ist eine nüchterne Umschreibung von Liebe. »Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch« (Irenäus von Lyon).

Wer solches nicht nur aus der Lektüre eines Katechismus kennt, sondern aus eigener Erfahrung bezeugen kann, der hat zum Glauben gefunden. Die Konzilsbischöfe haben in der dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung »Dei verbum « Abschied genommen von einem Verständnis des Glaubens, der primär in der zustimmenden Kenntnisnahme von Wahrheiten liegt: »Der unsichtbare Gott redet aus dem Übermaß seiner Liebe die Menschen als Freunde an und verkehrt mit ihnen, um sie zur Gemeinschaft mit Sich einzuladen und in sie aufzunehmen« (DV 2).

Wo diese persönliche Begegnung gelingt und einer sich von Gott angesprochen und in Anspruch genommen erfährt, da geschieht Glaube. Karl Rahner formulierte 1966 den Satz: »Der Fromme von morgen wird ein Mystiker sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein.« [...]
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