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Leib & Seele
Heilkraft der Sakramente (2): Die Firmung

Erwachsen vor Gott – gesandt in die Welt

Die Firmung besiegelt die Taufe im bewussten und entschiedenen »Ja« des Erwachsenen und in der Handauflegung des Bischofs, die das »Ja« anerkennt und in die Kirche »einbaut «. Die Gläubigen sind als Kinder Gottes keine unmündigen Kinder, sondern mündige Freunde.
Foto: KNA
Wie die Taufe uns zu Kindern Gottes macht, so werden wir in der Firmung als Erwachsene anerkannt – vor den Menschen, in der Kirche, vor Gott. Die »Freiheit der Kinder Gottes« ist eine mündige Freiheit. Dabei gehört beides eng zusammen: Kind sein zu können und das »innere Kind« mit seinen Verletzungen und Sehnsüchten anzunehmen – und erwachsen und verantwortlich die Zukunft zu ergreifen. Nur wenn ich meine Bedürfnisse und Schwächen, die Zufälle und Abhängigkeiten meiner Herkunft annehme, kann ich so, wie ich bin, zum aufrechten Gang finden und mein Leben gestalten. Dann brauche ich mein »Erwachsensein« nicht darüber zu definieren, dass ich Rollen und Erwartungen anderer erfülle und ihr Spiel mitspiele.

Die Firmung besiegelt die Taufe im bewussten und entschiedenen »Ja« des Erwachsenen und in der Handauflegung des Bischofs, die das »Ja« anerkennt und in die Kirche »einbaut«. Die Gläubigen sind als Kinder Gottes keine unmündigen Kinder (oder Schäfchen), sondern mündige Freunde. So wie es bei Johannes heißt: »Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe« (Joh 15,15). Als Freunde Gottes und Freunde Jesu haben wir – Frauen und Männer – jede(r) seine Aufgabe und Berufung: »Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage« (Joh 15,14). [...]
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