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Titelthema

Wie nah kommen wir Jesus?

Foto: Corbis
Was wissen wir über Jesus? Am Ende des Johannesevangeliums heißt es wörtlich: »Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste.« Schon der Autor des Evangeliums war sich also der Lücken seines Berichtes bewusst. Doch wenn schon ein Beinahe-Zeitgenosse Jesu um die Unvollständigkeit seiner Aufzeichnungen und die Entfernung von deren Hauptperson weiß, wie sehr müssen wir uns fast zweitausend Jahre später fragen, wie nahe wir dem ursprünglichen Jesus wirklich kommen. Wie gelangten die Evangelisten zu ihren Darstellungen? Wann fixierten sie den Lebensbericht Jesu? Und – sind wirklich alle Einzelheiten auch historisch zuverlässig? Wolfgang Baur vom Katholischen Bibelwerk in Stuttgart schildert den gegenwärtigen Stand der Erkenntnis.

Für die Beantwortung der Frage, wie nah man Jesus kommen könne, scheint es zunächst bedeutsam zu wissen, wann die Texte der vier Evangelien überhaupt entstanden sind. Immer wieder wird versucht, diese Schriften möglichst früh anzusetzen, um sie nahe an das Geschehen selbst heranzurücken. Argumente dafür sind folgende: Der Kirchenvater Irenäus von Lyon (ca. 135–202) erklärt, dass zuerst Matthäus ein hebräisches Evangelium geschrieben habe. Nach der Hinrichtung des Petrus (um 65) habe Markus ein weiteres hinzugefügt, dann habe Lukas als Begleiter des Paulus eine ebensolche Schrift verfasst und schließlich habe Johannes, der Jünger Jesu, eigenhändig sein Werk verfasst. [...]
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