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Leib & Seele
Wege der Frömmigkeit (1): Wie sich der Glaube in jungen Jahren entwickelt

Wer wir sind und werden

Die Glaubensgestaltung in der Jugend ist stark beeinflusst von dem, was für uns wichtige Personen und Gruppen denken und tun. Das kann zu größerer Klarheit und Selbstständigkeit bei der Glaubensentwicklung führen oder auch zur unreflektierten Anpassung.
Foto: KNA
Nach James Fowler, der sich sehr intensiv mit unserer Glaubensentwicklung befasst hat und an dem ich mich im Folgenden orientiere, entwickelt sich unser Glaube und unsere Spiritualität im Laufe der Lebensgeschichte und prägt sich in unterschiedlichen Stilen oder Stufen aus. Bei der ersten Stufe, die sich in der Zeit des Säuglingsalters entwickelt, geht es um das Grundvertrauen. James Fowler geht davon aus, dass der Mensch von Anfang an eine Anlagefähigkeit zur Partnerschaft mit Gott hat, eine Anlagefähigkeit zu glauben. Dieses Grundvertrauen kommt in dem bekannten Gedicht von Dietrich Bonhoeffer zum Ausdruck: »Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.«

Ab dem 5. Lebensjahr entwickelt sich der fühlende Glaube, auch intuitiv-projektiver Glaube genannt. Das Kind nimmt das, was in seiner Welt geschieht, in einer Art vorlogischem Denken wahr. Es kann Ereignisse noch nicht genau nach Ursache und Wirkung auseinander halten, hat aber dennoch das Bedürfnis, das Gewirr von Eindrücken und Gefühlen zu erfassen und zu ordnen. Das Kind leistet das mit Hilfe seiner Einbildungskraft und durch fantasievolle Spiele. [...]
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