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Leib & Seele
Ein augenzwinkerndes Plädoyer fürs Ausspannen

Das Ausruhen ist heilig, gar nicht wir Menschen

Es muss nicht die weiteste Reise sein, um eine schöpferische Pause einzulegen. Wir dürfen uns immer wieder zurücklehnen, damit Segen ins Leben kommt.
Foto: photocase/like.eis.in.the.sunshine
Dass wir Menschen die Krone der Schöpfung seien, steht für uns fest wie die Zugspitze. Schließlich weiß schon das 1. Kapitel der Bibel: »Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn« (Gen 1, 27). Mehr geht ja wohl nicht, damit besetzen allein wir Menschen die Spitze der Pyramide. Und so selbstbewusst wie Napoleon im Beisein des Papstes 1804 sich selbst zum Kaiser krönte, drücken wir uns den goldenen Reif als die Krone der Schöpfung aufs Haupt, staunend assistiert vom Herrn, wie seinerzeit Napoleon vom Papst. Abbild Gottes, da kommt kein Adler mit und auch kein Elefant.

Gründlichere Naturen lesen allerdings in der Bibel noch ein Stückchen weiter. Nur ein paar Zeilen später, zu Beginn des 2. Kapitels, kommt der Dämpfer: »Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.« Das mit uns am sechsten Tag, mit der Erschaffung seines Abbilds, war demnach noch gar nicht die Krone. Die Vollendung geschah erst am siebten Tag.

Wenn Gott aber wirklich erst am siebten Tag sein Werk vollendete, statt schon am sechsten mit der Erschaffung seines Abbildes, bricht das einige Zacken aus unserer Krone. Dann gibt’s ja noch etwas Wichtigeres als uns. Und dieses Wichtigere ist nicht eine noch wunderbarere Tat als die Erschaffung eines gottesebenbildlichen Menschenpaares, sondern besteht aus dem Ausruhen von all der Schöpfungshektik: »Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.« [...]
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