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Glaube & Wissen
WAS BEDEUTET DIE AUFERSTEHUNG VON DEN TOTEN?

Gott hat uns aus der Ferne wieder in seine Nähe geholt

»Christus ist erstanden – Du selbst musst auferstehn«: Dem Menschen verbleibt es, als Antwort auf die österliche Wirklichkeit, den Stein vor der Tür des Herzens wegzuwälzen, an die Frohe Botschaft von der Auf erstehung zu glauben, neue Hoffnung zu schöpfen und sich seinem Mitmenschen in Liebe zuzuwenden.
Foto: KNA
Der erste Ostersonntag der Weltgeschichte begann in heller Aufregung am noch dunklen Morgen, da die Frauen angesichts des leeren Grabes und der zurückgelassenen Grablinnen völlig aus der Fassung geraten waren. »Während sie dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden « (Lk 24,4–6). Erst im Verlauf von mehreren Tagen wandelte sich die Stimmung aller Zeugen dieser Ereignisse in Freude. Sie hatten den Auferstandenen gesehen, ihn berührt und mit ihm gesprochen. Sie staunten konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben (Lk 24,41). Allmählich wichen die Zweifel und der überzeugte Glaube ließ die Botschaft von der Auferstehung den Weg über die damals bewohnte Welt antreten.

Dem heutigen Menschen fällt es schwer, an die Auferstehung Christi zu glauben. Ja, er tut sich überhaupt schwer, das, was sich von der Alltagserfahrung wesentlich unterscheidet, in seine Denkwelt einzuordnen und für wahr zu halten. Einige Theologen meinen, die Jünger seien auf Grund von Visionen und eben nicht auf Grund der Begegnung mit dem Auferstandenen zu der Überzeugung gelangt, er sei auferstanden. Aber lässt sich die rasche Ausbreitung des überzeugten Glaubens an die Person des Christus und seine Auferstehung aus Visionen hinreichend erklären? Oder hätte der lediglich auf Visionen gestützte Glaube nicht bald wieder ein Ende gefunden oder wäre in die Sektiererei abgeglitten? [...]
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