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Leib & Seele
Fasten mit Sinn (4): Zerstören und Genießen

Viele Umwandlungen führen zu neuem Leben

Jede Zerstörung des Alten bringt etwas Neues hervor bis zur endgültigen Bestimmung: Vom Weizenkorn, das in die Erde gegeben wird, damit daraus ein Keim wächst und ein Halm mit neuen Getreidekörnern sprießen kann, bis zum Mehl; vom Teig und gebackenen Brot bis zur Speise und der Kraft für den Körper.
Warum eigentlich gehört Meerrettich in den Korb mit den Speisen, die an Ostern gesegnet werden? Weil er zu Fleisch und Schinken passt, die sich womöglich auch im Korb befinden? Das wäre zu kurz gedacht, denn alle diese Speisen haben auch eine sehr symbolische Bedeutung, die das Osterfest in je einem bestimmten Aspekt erschließt – so auch der »Kren«, wie der Meerrettich genannt wird. Seine Wurzel gibt optisch wie auch geschmacklich zunächst nicht viel her; um an die frische Schärfe zu gelangen, muss sie zerstört werden.

Man nimmt also das Reibeisen, »reißt die Wurzel in Fetzchen auseinander, die Struktur wird zerlegt, dabei öffnen sich die Gefäße, und frei werden die ätherischen Öle, die Säfte, die chemischen Substanzen. So können sie auf die Sensoren wirken und den Genuss liefern. Die ganze Gestalt muss zerstört werden, wenn die Geschmackswerte wahrgenommen werden sollen. Was auf der Zunge zergeht, stirbt« (Gottfried Bachl).

Etwas zerstören, um es genießen zu können: Diese Voraussetzung prägt das Essen auf grundsätzliche Weise. Ohne Zerstörung und Tod kein Leben: Wer lebt, muss essen; wer nicht isst, stirbt; wer isst, muss töten, zumindest zerstören und vernichten, um leben zu können. Genuss ist ambivalent; weder Pflanze noch Tier bleiben davon verschont, vernichtet zu werden, um Nahrung werden zu können. [...]
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